Die Unternehmensgruppe Fischer hat erneut eine Spende an die Initiative „DrachenEi“ überreicht.
Die #FutureTalents, also die Auszubildenden und Studierenden von Fischer, haben durch vielfältige Aktionen der vergangenen zwei Jahre insgesamt 3500 Euro für benachteiligte Kinder in der Region gesammelt.
Die Summe wurde an Melanie Müller, Mitarbeiterin der Caritas Schwarzwald-Gäu und Betreuerin der Aktion „DrachenEi“, übergeben, wie die Unternehmensgruppe mitteilt.
Seit 2013 unterstützt die Unternehmensgruppe Fischer die Initiative „DrachenEi“ kontinuierlich. In Summe konnten schon mehr als 40.000 Euro übergeben werden. Mit der aktuellen Spende bekräftigt das Unternehmen sein Engagement für benachteiligte Kinder im Landkreis Freudenstadt. Das Geld stammt beispielsweise aus dem Verkauf von Schokolade beim jährlichen Nikolaus-Sending-Day, oder vom Verkauf von Tombolalosen beim Future Day, dem Infotag für künftige Auszubildende des Unternehmens. Beide Veranstaltungen werden von den #FutureTalents organisiert.
Spendengelder für Chancengleichheit
Melanie Müller von „DrachenEi“ betont die Bedeutung dieser Unterstützung: „Unser großer Dank geht an Fischer und seine #FutureTalents. Jeder Euro kommt den Kindern zugute. Die Spenden ermöglichen Teilhabe und Chancengleichheit.“ Der Bedarf, benachteiligte Kinder zu unterstützen, steige, sagt sie.
„Wir fördern mit ‚DrachenEi‘ Musik, Sport, Kultur und Kunst. Das sind oftmals die Bereiche in der Freizeitgestaltung, bei denen bei immer mehr Familien die finanziellen Möglichkeiten zur Förderung ihrer Kinder fehlen.“
#FutureTalents engagieren sich mit Überzeugung
Till Hildebrandt ist Bereichsleiter im Personalmanagement der Unternehmensgruppe Fischer und zugleich ehrenamtlich im Kuratorium der Initiative „DrachenEi“ aktiv. Er weiß, dass die Spende genau da ankommt, wo sie benötigt wird. „Ich freue mich sehr, dass unsere #FutureTalents durch ihr Engagement Kinder in der Region unterstützen, die sich ansonsten nicht in Vereinen und Kursen weiterbilden, oder an musikalischen, sportlichen, oder kulturellen Angeboten teilnehmen können. Und das kann für ihre weitere Zukunft entscheidend sein“, erklärt er.