An zwei Tagen im November waren 35 Schülerinnen und Schüler der Eduard-Spranger-Schule in Freudenstadt zu Gast bei der Unternehmensgruppe Fischer. Dort lernten sie von den #FutureTalents des Unternehmens wichtige Unternehmensthemen in Theorie und Praxis kennen. Foto: Fischer

Bei der Kooperation AlbA können Berufsschüler theoretische Unterrichtsinhalte in verschiedenen Betrieben praxisnah kennenlernen.

Bildungskooperation AlbA zu Gast bei Fischer: 35 Schülerinnen und Schüler der Freudenstädter Eduard- Spranger-Schule besuchten im Zuge der Kooperation ‚Auszubildende lernen bei Auszubildenden‘ (AlbA) die Unternehmensgruppe Fischer in Tumlingen.

 

Dort lernten sie von ihren Klassenkameradinnen und -kameraden, die derzeit bei Fischer ihre Ausbildung machen. Bei der Kooperation AlbA können Berufsschülerinnen und -schüler theoretische Unterrichtsinhalte in verschiedenen Betrieben praxisnah kennenlernen. Diese Art der Wissensvermittlung ist ein zentraler Bestandteil der kaufmännischen Ausbildung von Fischer und wird von den #FutureTalents des Unternehmens selbst organisiert und umgesetzt.

Mit dem Fischer ProzessSystem auseinandergesetzt

Beim Besuch der Unternehmensgruppe im November erwartete die Schülerinnen und Schüler sowie deren Lehrkräfte ein abwechslungsreiches Programm. Sie lernten das Unternehmen kennen und erhielten eine Führung durch die Tumlinger Produktion. Anschließend setzten sie sich intensiv mit dem Fischer ProzessSystem auseinander. Fischer optimiert damit Prozesse und gestaltet sie schlanker.

KANABAN spielt in der Ausbildung eine wichtige Rolle

Dann stand das Thema „KANBAN“ auf dem Programm. Es ist eine Methode der Produktionsprozesssteuerung und spielt in der Ausbildung der angehenden Industriekauffrauen und -männer eine wichtige Rolle, um Gesamtprozesse zu verstehen.

Organisiert wurden die beiden AlbA-Tage von den angehenden Fischer-Industriekauffrauen Lina Faßnacht und Kim Fessele sowie vom angehenden Industriekaufmann Marc Fuchs.