Die Türen bleiben zu – die Greensill-Bank ist Geschichte. Foto: dpa/Sina Schuldt

Die Pleite der Bremer Greensill-Bank wirft wieder einmal die Frage nach der Zuverlässigkeit des Finanzsystems auf, der zweite Skandal nach Wirecard in kurzer Zeit. Die Bafin steht massiv in der Kritik.

Frankfurt - Die Insolvenz der Bremer Greensill-Bank wirft wieder einmal die Frage nach der Zuverlässigkeit des Finanzsystems auf. Nachdem die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) am 3. März ein Moratorium über die private Bank verhängt hatte, hat sie am späten Montagabend beim Bremer Amtsgericht einen Insolvenzantrag gestellt, wie eine Sprecherin des Gerichts bestätigte. „Nach Wirecard haben wir den nächsten Milliardenskandal – und das unter den Augen der Aufsicht“, schimpfte Michael Peters von der Bürgerbewegung Finanzwende.

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