Dorothea Kliche-Behnke dringt auf eine Grundfinanzierung der Frauenhäuser durch das Land. Foto: factum/Weise/Andreas Weise

Mit einen eigenen Entwurf zu einem Frauenhausgesetz will die Oppositionspartei die grün-schwarze Landesregierung anschubsen. Baden-Württemberg sollte die Personalkosten der Frauenhäuser übernehmen. Bayern macht es vor.

Frauen, die direkt in Freiburg, Stuttgart oder Mannheim wohnen, haben im Notfall bessere Chancen, in einem Frauenhaus gut unterstützt zu werden als beispielsweise Frauen aus dem Hochschwarzwald, aus Ludwigsburg oder der Umgebung von Mannheim. Auch ist der ländliche Raum schlechter versorgt als die Städte. Das will die SPD ändern. „Eine gleichwertige Versorgung mit Frauenhäusern in ganz Baden-Württemberg“ ist das Ziel eines Gesetzentwurfs, den die Oppositionspartei just am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen an diesem Freitag in das parlamentarische Verfahren einbringen will.

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