Elisabeth Moss, Owen Wilson, Tilda Swinton, Fisher Stevens und Griffin Dunne (von links) in einer Szene des Films „The French Dispatch“ von Wes Anderson, der in Cannes im Wettbewerb läuft. Foto: dpa/Searchlight Pictures/Twentieth Century Fox

Wes Andersons neuer Film „The French Dispatch“ bietet Stars, Skurriles und durchkomponierte Bilder. Die Überraschung in Cannes ist jedoch der Film „Titane“ der Französin Julia Ducournau.

Cannes - Für den größten Auflauf an Prominenz und Glamour sorgte bei den Filmfestspielen von Cannes in dieser Woche ohne Frage die Weltpremiere des Films „The French Dispatch“. Statt mit der Limousine fuhr der amerikanische Regisseur Wes Anderson lieber mit einem nach eigenen Ideen gestalteten Reisebus am roten Teppich vor und brachte direkt einen Großteil seines umfangreichen Ensembles mit: die Oscar-Gewinner Adrien Brody und Benicio del Toro, Bill Murray mit Strohhut auf dem Kopf, Timothée Chalamet im glitzernden Anzug und Tilda Swinton mit grünen Pailletten-Ärmeln. Nur Léa Seydoux, die auch noch in drei weiteren Filmen im Programm mitspielt, musste passen. Die Französin wurde, trotz doppelter Impfung, einige Tage zuvor positiv auf das Coronavirus getestet und hatte ihre Reise an die Croisette abgesagt.

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