Manuel Schwarz rechnet sich im etwas aus. Foto: Uli Nodler

Vor einer Herausforderung auf heimischem Gelände steht am Samstag (16 Uhr) Fußball-Landesligist TuS Binzen.

Die Kicker aus dem Vorderen Kandertal empfangen ab 16 Uhr den Freiburger FC. Wenn es nach der Winterpause nur zu einem Kantersieg beim FC Wittlingen gereicht hat, so sieht doch die Rückrundenzwischenbilanz mit Platz sechs sehr, sehr ordentlich aus.

 

Das zeigt, dass sich die Binzener in der zweithöchsten Liga auf Verbandsebene etabliert haben. Das zeugt auf allen Ebenen im Verein von guter Arbeit. Zu Gast ist am Samstag ein großer Traditionsverein aus der Breisgau-Hauptstadt Freiburg. Allerdings hat der Freiburger FC schon wesentlich bessere Tage gesehen. In dieser Saison ist eine Menge schief gelaufen, was auch auf sportlicher Ebene durchschlägt. So wird es in der aktuellen Spielzeit wohl nichts mit dem direkten Wiederaufstieg in die Verbandsliga. Der Rückstand auf den Tabellenersten SC Wyhl beträgt bereits 17 Punkte.

Wenn auch das Hinspiel durch eine 0:3-Niederlage vergeigt worden ist, müssen sich die Binzener nicht verstecken. Die Mannschaft funktioniert und kann sich deshalb auch in diesem Heimspiel etwas ausrechen. Fehlen wird Doppeltorschütze Ismail Demirci. Außerdem ist der Einsatz von Patrick Baumgartner und Joshua Kopp fraglich.