Die Freiwillige Feuerwehr Rheinfelden hat bei Naturenergie Netze in der Schildgasse geübt.
Wenn es um den Schutz kritischer Infrastruktur geht, kommt es auf eingespielte Abläufe und gutes Zusammenspiel an. Mit einer geplanten Feuerwehrübung in einem Gebäude von Naturenergie Netze in der Schildgasse in Rheinfelden wurden kürzlich Abläufe und Zuständigkeiten unter realistischen Bedingungen geübt und die Zusammenarbeit mit den Einsatzkräften trainiert, wie der Energieversorger im Nachgang mitteilt.
Rund 30 Einsatzkräfte
Das Gebäude ist Teil der kritischen Infrastruktur und mit komplexen technischen sowie elektrischen Anlagen ausgestattet. Im Rahmen der Übung wurden unter anderem das Vorgehen im Brandfall, die interne und externe Kommunikation sowie die Rettung von Personen geprobt.
Beteiligt war die Freiwillige Feuerwehr Rheinfelden, die mit rund 30 Einsatzkräften vor Ort war. Die Übung bot den Einsatzkräften die Möglichkeit, sich mit den örtlichen Gegebenheiten und den besonderen technischen Rahmenbedingungen vertraut zu machen.
„Für uns als Feuerwehr sind solche Übungen wichtig, weil sie Sicherheit bei einem realen Einsatz schaffen“, wird David Sommer, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Rheinfelden, in der Mitteilung zitiert. „Je besser wir die Gegebenheiten kennen, desto schneller und sicherer können wir im Ernstfall handeln.“
Klare Abläufe und Vertrauen
Geplant und organisiert wurde die Feuerwehrübung von Andreas Zadraschil‑Ott, der bei Naturenergie Netze als Brandschutzbeauftragter arbeitet und zugleich selbst aktiver Feuerwehrmann ist. „Die Übung bringt beide Seiten zusammen, Unternehmen und Feuerwehr“, sagt Zadraschil‑Ott. „So entstehen klare Abläufe und Vertrauen, das im Einsatzfall entscheidend ist.“