Nach den Beförderungen aufgereiht zum Foto: Erster Bürgermeister Roland Schmidt (von links), Michael Angele, Frank Schneider, André Stierle und Vize Benjamin Bitzer Foto: Horst Schweizer

Die Feuerwehr Margrethausen mit 33 Aktiven wurde im vergangenen Jahr zu sieben Einsätzen alarmiert.

Die Bilanz über das vergangene Jahr bekam trotz der Situation um das Feuerwehrhaus einen angemessenen Platz in der Abteilungsversammlung der Feuerwehr Magrethausen.

 

Nach zwei Übernahmen aus der Jugendfeuerwehr hat die Mannschaft aktuell einen Stand von 33 Aktiven. Zwei von ihnen absolvierten einen Lehrgang zum Truppführer. Zur Jugendfeuerwehr gehören sieben Jugendliche, zwei Männer sind in der Altersabteilung.

2025 wurde die Wehr zu sieben Einsätzen alarmiert. Verteilt auf Umwelt, Feuer und vier Hilfeleistungen. So die positive Bilanz von Abteilungskommandant André Stierle. Von Rechnungsführer Mario Nolle gab einen Einblick in die Finanzen.

Die Christbaumsammlung brachte einen Erlös von 880 Euro, der gesamt wie jedes Jahr an die Katharinenhöhe gespendet wurde. Eine exakte Führung der Finanzen bestätigte Kassenprüfer Marc Bitzer. Ortsvorsteher Markus Deufel führte die Entlastung des Rechnungsführers herbei, die einstimmig erteilt worden ist.

Schriftführer Thomas Ganter ging in seinem Rückblick detailliert auf alle Termine und Ereignisse ein. Dazu gehören Schulungen, Einsätze, Durchlauf der Atemschutzgerätestrecke in Tailfingen sowie die große 750-Jahrfeier ein.

Frank Schneider ist jetzt Oberfeuerwehrmann

Ganter verwies auf eine einzigartige Kameradschaft und einen tollen Zusammenhalt in der Abteilung. Den Bericht von Jugendleiter Nils Katona verlas Stellvertreter Ludwig Schurer. Alle sieben Jugendliche seien mit Begeisterung und Freude dabei. Höhepunkt und Highlight sei der BF24-Tag gewesen. Schriftführer Lukas Schneider ging auf die Dienste der Jugend ein, dazu gehörte Funken, Fahrzeugkunde und die Albstädter Hauptübung in Lautlingen. Erster Bürgermeister Roland Schmidt dankte der Abteilung für ihr ehrenamtliches Engagement, nach bestem Wissen und Gewissen werde dem Gemeinwohl der Bürger gedient. Michael Angele, zweiter Stellvertreter des Stadtbrandmeisters, beförderte Frank Schneider zum Oberfeuerwehrmann und Jan Löffler zum Hauptfeuerwehrmann. „Beförderungen muss man sich verdienen durch Lehrgänge und Fortbildungen“, so Angele. Ortsvorsteher Markus Deufel nannte die Feuerwehrabteilung eine tragende Säule im Ort, sie stehe für Sicherheit, das Engagement verdiene Respekt und Anerkennung.