Nach einem arbeitsreichen Jahr können die Angehörigen der Marbacher Feuerwehrabteilung stolz auf die gelungenen Umbau- und Sanierungsarbeiten im Feuerwehrgerätehaus blicken.
Für sie war es ein Anlass, Ortsvorsteherin Irina Ebauer, ihre Amtsvorgängerin Diana Kern-Epple, den Ortschaftsrat sowie die beteiligten Handwerker zu einem Besichtigungstermin einzuladen.
Nachdem durch eine frei gewordene Wohnung mehrere Räume zur Verfügung standen, konnten diese in viel Eigenarbeit zur Nutzung der Feuerwehr umgebaut werden.
Was alles gemacht wurde
Abteilungskommandant Florian Simon zählte auf, was im Laufe der vergangenen Jahre alles geschaffen wurde: Die Außenfassade wurde neu gestrichen, die sanitären Anlagen erneuert, die Elektrik neu verteilt, die Innenbeleuchtung im Aufenthaltsraum komplett erneuert, Bereiche wurden neu gefliest, der Spülraum wurde mit Edelstahl ausgerüstet, eine zweite Fluchttreppe steht zur Verfügung.
Insgesamt, so Simon, gab es 20 Einzelmaßnahmen. Insgesamt eine Investition von rund 50 000 Euro. Zu bedenken gab Simon, dass die Feuerwehrleute alles in ihrer Freizeit geschaffen haben, zudem sei der Betrieb mit Probenarbeiten und Einsätzen reibungslos weitergelaufen.
Parkplatzproblem im Blick
Sein Dank für die finanzielle Unterstützung galt dem Ortschaftsrat, der Ortsvorsteherin sowie deren Vorgängerin, die sich während ihrer Amtszeit ebenfalls maßgebend eingebracht hatte.
Hier sei Hand in Hand gearbeitet worden mit einem schönen Abschluss, sagte Diana Kern-Epple. Irina Ebauer sprach von einem schönen Ereignis, entstanden durch starken Zusammenhalt innerhalb der Abteilungswehr. Ein Geben und Nehmen zeichne sich im Ort aus. Und es entstehe der Eindruck, dass das nun gut ausgestattete Gerätehaus für die Feuerwehrangehörigen ein zweites Zuhause geworden ist.
Auch sprach sie die noch nicht geregelte Parkplatzsituation an. „Wir werden eine Lösung finden“, versicherte sie.