Bei der Jahreshauptversammlung blickt die Wehr auf ein gemeinschaftliches Jahr 2025.
Die ersten beiden Feuerwehrfrauen wurden bei der Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dautmergen im Feuerwehrhaus im aktiven Dienst willkommen geheißen. Zur Versammlung konnte Kommandant Christian Wager neben der Jugendfeuerwehr und der Alterswehr auch den Bürgermeister Jürgen Seng und den Gemeinderat begrüßen.
Im Berichtsjahr 2025 verzeichnete die Wehr mit einem gemeldeten Flächenbrand und Nachlöscharbeiten drei Einsätze. Außerdem wurde bei einer Veranstaltung eine Brandsicherheitswache gestellt und an der Großübung „Roter Heuberg“ teilgenommen. Neben den monatlichen Diensten fanden ein Erste-Hilfe-Kurs beim DRK Schömberg und eine Hauptübung mit der Feuerwehr Schömberg statt. Ein Kamerad absolvierte den Lehrgang zum Sprechfunker, drei Kameraden wurden zum Atemschutzgeräteträger ausgebildet.
Schriftführer Marian Kraft berichtete über die kameradschaftlichen Aktivitäten. Neben Besuchen bei den Feuerwehren Schömberg, Dormettingen, Schörzingen und Brittheim wurde am Elfmeterturnier des Sportvereins eine Mannschaft gestellt und an der Baumpflanzchallenge teilgenommen. Das jährliche Sommerfest am Gerätehaus kam trotz Regens gut an. Bei der Hochgebirgswanderung wurde die Schesaplana bestiegen. Zahlreiche Gäste und befreundete Wehren fanden den Weg ins Bürgerhaus zum traditionellen Schlachtfest.
Beitrag zum Sicherheitsgefühl
Kassenwart Benjamin Ohnmacht berichtete von einem Plus von gut 800 Euro in der Kameradschaftskasse, das auf ein sehr gutes Schlachtfest zurückzuführen sei. Die Kassenprüfer Uwe Karle und Peter Mocker bescheinigten eine einwandfreie Kassenführung.
Jugendwart Marian Kraft warf einen Blick auf die acht Übungsdienste, darunter eine Übung mit der Jugendfeuerwehr Rosenfeld, und die Weihnachtsfeier der Jugendfeuerwehr. Beim Fußballturnier der Kreisjugendfeuerwehr in Winterlingen schaffte das Team die Sensation und holte den Pokal nach Dautmergen. Ein Highlight sei auch das dreitägige Zeltlager in Geislingen gewesen. Dautmergens Bürgermeister Jürgen Seng bedankte sich bei seiner leistungsfähigen Feuerwehr. Diese trage maßgeblich zum Sicherheitsgefühl der Bevölkerung bei, befand Seng.