Der „Hock im Hof“ macht aus der Fläche zwischen Don-Bosco-Haus und „Linde13“ in der Oberndorfer Oberstadt ein Festplatz.
Im Rahmen des „Tags der Nachbarschaft“ feierte auch die gelungene Gemeinschaftsaktion „Hock im Hof“ Premiere. Die Veranstaltung wurde vom „Netzwerk für Generationen“, einem Zusammenschluss unterschiedlicher Institutionen, organisiert und von der Bürgerstiftung Oberndorf gefördert.
Die Veranstaltung brachte zahlreiche Nachbarn und Besucher aus dem Stadtgebiet zusammen, um gemeinsam einen entspannten Nachmittag im Hof zwischen dem Don-Bosco-Haus und dem Generationenhaus Linde 13 zu verbringen.
Lebendiger Treffpunkt
Für einen ganzen Nachmittag verwandelte sich der Hof in einen lebendigen Treffpunkt voller Gespräche und kulinarischer Köstlichkeiten. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und sorgte für eine angenehme Atmosphäre, während im Hintergrund fröhliche Musik spielte.
Mitmach-Angebote
Durch die Förderung der Bürgerstiftung war es möglich, die Veranstaltung auf Spendenbasis umzusetzen. Sie wurde von mehr als 100 Gästen besucht, die die Gelegenheit nutzten, sich auszutauschen, gemeinsam zu essen und an verschiedenen Mitmachangeboten teilzunehmen.
Das „Warme Stuben Team“ um Diakon Thomas Brehm sorgte für frisch gekochtes Essen, das bei den Gästen großen Anklang fand. Zudem wurde halal gekochtes Essen von einer Gruppe muslimischer Frauen angeboten, die dabei von Maike Kigozi vom städtischen Integrationsmanagement unterstützt wurden.
Das Kuchenbuffet des Vereins MitmachInitiative Oberndorf (MIO) rundete das Angebot ab.
Aktivitäten für die Kleinen
Für die kleinen Gäste gab es vielfältige Aktivitäten: Pflanzen wurden eingepflanzt, Heliumluftballons flogen in den Himmel, eine kreative Malaktion fand statt.
Jugendliche aus dem Jugendtreff Linde 13 zauberten beim Kinderschminken strahlende Gesichter. Das Spielmobil des Kinder- und Jugendbüros sorgte für zusätzlichen Spaß und Bewegung bei den Kindern.
Generationsübergreifendes Miteinander
Die Veranstaltung „Hock im Hof“ zeigte, wie Gemeinschaft, Integration und generationsübergreifendes Miteinander in Oberndorf gelingen kann: „Ein schöner Tag, der noch lange in Erinnerung bleiben wird und die Nachbarschaft enger zusammengebracht hat“, findet Sabrina Werner.
Für weitere Informationen rund um das „Netzwerk für Generationen“ stehen Kathrin Armbruster aus dem Seniorenbüro und Sabrina Werner des Kinder- und Jugendbüros der Stadt Oberndorf zur Verfügung.