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Fernsehen Top oder Flop? Das große Dschungel-Orakel

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Die diesjährigen Dschungelcamp-Bewohner. Foto: MG RTL D / Arya Shirazi

Köln - Wenn an diesem Freitag das Dschungelcamp von RTL in die 13. Staffel geht, ist manches vorhersehbar. Wir sagen, was passieren wird, wer welche Rolle übernimmt, wer Top wird und wer Flop.

Vom 11. bis 26. Januar verirren sich wieder zwölf Persönlichkeiten in den Dschungel von Australien und müssen eklige Aufgaben erfüllen, um ihr Team beziehungsweise letzen Endes sich selbst auf den Thron zu befördern und zum Dschungelkönig geschlagen zu werden. Dann nämlich beginnt die 13. Ausgabe von "Ich bin ein Star – holt mich hier raus". Der Verlauf der Sendung ist immer gleich. Aufgrund der vorigen Staffeln sowie der gecasteten Charaktere kann man bereits jetzt sagen, wie die zwei Wochen im australischen Dschungel verlaufen:

Da wäre zunächst der Einzug ins Camp, bei dem allen voran die jungen Damen vergeblich versuchen, ihre Luxusgegenstände hineinzuschmuggeln. Die ersten Nervenzusammenbrüche sind da garantiert zu erwarten.

Derweil gibt mit Peter Orloff bereits am zweiten Tag ein älterer Herr auf. Tommi Piper bleibt zwar im Camp, wird von Dr. Bob allerdings für jede zweite Dschungelprüfung gesperrt.

Orloff geht bereits am zweiten Tag

In jene Prüfungen wird von den Zuschauern zunächst Evelyn Burdecki gewählt. Nicht einmal, nicht zweimal, nein, gar sechsmal hintereinander wird die zickige Blondine von den Zuschauern dazu bestimmt, tierische Genitalien zu verzehren, um Sterne zu erspielen. An Beliebtheit gewinnt sie dadurch nicht.

Vielmehr fliegen die Sympathien Burdeckis Ex-Freund Domenico de Cicco zu. Mit seiner naiv-tollpatschigen Art erinnert er an den ehemaligen Dschungelkönig Joey Heindle. So wird er zum Favoriten.

Auch Leila Lowfire und Sibylle Rauch sind vorne mit dabei – "Sex sells". Während Lowfire in den ersten Tagen in und um den Teich herum viel Haut zeigt, besticht Rauch durch spektakuläre Drogenbeichten am Lagerfeuer. Gisele Oppermann und Sandra Kiriasis finden derweil kaum statt. Zwar hatten sich die Macher von den beiden Damen einiges erhofft; doch inzwischen zieht weder die Model– noch die Sportler-Karte. Gemeinsam mit dem unscheinbaren Soapdarsteller Felix von Deventer und Ex-Playmate Doreen Dietel müssen sie bereits früh gehen.

Wie üblich sind es nun nicht mehr die Zuschauer, die den Dschungelprüfling bestimmen – aufatmen bei Burdecki. Trotzdem muss sich die 30-Jährige schon bald verabschieden. In Sachen Geschäftssinn sind Bastian Yotta und Chris Töpperwien gar nicht so verschieden. Während Töpperwien äußerst gut ankommt und es bis ins Finale schafft, erkennen viele Zuschauer in Yotta einen zweiten, arrogant wirkenden Michael Wendler. Das reicht für ein paar Wiederwahlen.

In diese werden neben Töpperwien noch de Cicco und Lowfire hinein telefoniert. Und das große Finale bietet all das, was das große Finale auch zwölf Jahre zuvor geboten hat: Alle drei müssen in jeweils eine Dschungelprüfung; kämpfen sich durch; genießen den letzten Abend bei einem Mehrgängemenü; flehen in der Livesendung die Zuschauer noch ein letztes Mal an, für sie anzurufen und gönnen es natürlich auch den anderen beiden Kandidaten, sich die Dschungelkrone aufzusetzen.

Die Gewinnerin heißt am Ende Leila Lowfire. In der ersten Woche noch als Busenwunder verspottet und unterschätzt, mausert sich die 25-jährige Sex-Expertin im Laufe der Staffel zu einer zweiten Melanie Müller. In Dschungelprüfungen gibt sie Vollgas und schluckt alles hinunter, was nicht bei Drei auf den australischen Lianen ist. Das Fernsehpublikum schätzt eine solche "Phönix-aus-der-Asche"-Entwicklung zu belohnen und krönt Lowfire zur neuen Dschungelkönigin.

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