Die Popgruppe „WetWetWet“ – zu Deutsch: nass, nass, nass – kennen nur noch wenige. Sie sollten einfach ins Ebinger Waldheim kommen. Dort lernt man, was nass bedeutet.
„Ab einem bestimmten Punkt kann man nicht mehr nasser werden“ hat Andie MacDowell im Film „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“ zu Hugh Grant gesagt – und ist am Mittwoch einmal mehr bestätigt worden: Wenn die Wasserschlacht im Waldheim Ebingen begonnen hat, dann dauert es meist keine Minute, bis alle durch und durch nass sind – allen voran Waldheim-Leiterin Anja Fritschi.
Mit ihrer Pumpgun – es kommt doch auf die Größe an, speziell auf die des Wassertanks – ist sie stets das Lieblingsziel der Kinder, die mit Eimern, Pumpen, Wasserpistolen und Gießkannen Jagd machen. Komplett trocken geblieben sind am Mittwoch die Kinder im Korb an der Drehleiter der Feuerwehr: Sie durften darin nach oben fahren und sich das Waldheimgelände aus höchster Höhe anschauen, konnten sogar die Stadt von dort sehen, wie ein Junge erzählte.
Die Feuerwehrleute hatten den Kindern vorher ihr großes Auto gezeigt und dann die dicken Schläuche ausgerollt, um ordentlich Wasser an die Fontäne zu bringen, durch die Kinder und Gruppenleiter quietschvergnügt sprangen. Weitere Fotos im Internet: www.schwarzwaelder-bote.de