Die geangelten Forellen landeten auf dem Grill. Foto: Jugendbüro

Beim Sommerferienprogramm in Schiltach angelten die Teilnehmer Forellen, lösten Rätsel und tobten sich an der Kletterwand aus.

Trotz Regens gleich zum Start ließen sich zwölf Kinder nicht davon abhalten, gemeinsam mit dem Angelsportverein einen Nachmittag am Vereinsweiher zu verbringen. Sie wurden belohnt, denn der Regen hörte bald auf, und es wurde eine rundum gelungene Aktion.

 

Vier Stationen waren vorbereitet. An der Forscherstation am Bächle suchten die Teilnehmer nach Lebewesen im Wasser. Und siehe da, Köcherfliegenlarve, Strudelwurm und Co. wurden gesichtet, was eine Wasserqualität von 1-2 bedeutet. Dazu galt es auch einiges über die Angelgeräte, Fische, Technik und Köder zu lernen, bevor an der dritten Station endlich die Angel ausgeworfen wurde. Mit etwas Geduld biss bei allen eine Forelle an. Waschen, ausnehmen und zubereiten gehört auch dazu und wurde an der vierten Station erledigt. Lecker gewürzt und in Alufolie gepackt landeten die Forellen dann auf dem Grill. Mit einer gemeinsamen Mahlzeit, es gab noch Kartoffelsalat und Brot dazu, endete die Sommerferienaktion der Angelfreunde.

Auf Spuren von „Annis Schwarzwaldgeheimnis“

Beim Sommerferienprogramm des Skiclubs machte sich eine kleine Entdeckergruppe auf die Spuren von „Annis Schwarzwaldgeheimnis“. Bei Sonnenschein ging es auf dem Marktplatz los, und von dort aus führte die abwechslungsreiche Tour die Kinder rund um Schiltach. Mit viel Neugier und Teamgeist wurden Rätsel gelöst, Codes geknackt und nach Hinweisen für die nächste Station gesucht.

Am Ende waren die Kinder stolz, alle Rätsel gelöst zu haben. Foto: Jugendbüro

Gemeinsam meisterten die Kinder jede Aufgabe und waren stolz, am Ende alle Rätsel erfolgreich gelöst zu haben. Beim Grillen fand der Tag seinen gemütlichen Abschluss auf der Grillstelle Vor Kubach.

Klettern bis an die eigenen Grenzen

Wie es sich für ein Sportangebot gehört, startete die Klettergruppe mit einem Aufwärmen an einem Geräteparcours. Dann gab es ein erstes Einfühlen in den Klettersport, indem quer an der Wand ohne Sicherung geklettert wurde (Bouldern).

Nachdem dann noch Technik und Regeln besprochen waren, ging es an der Kletterwand hoch hinaus, jetzt natürlich mit Sicherung. Auch schwierige Aufgaben wie Klettern mit geschlossenen Augen oder nur mit einem Arm oder Bein meisterten die Teilnehmer/innen prima.

Auf der Kletterwand ging es hoch hinaus. Foto: Jugendbüro

Zum Schluss wurden noch die schwierigen Routen ausprobiert, um die eigenen Grenzen auszuloten. In zwei Stunden hatten alle die Möglichkeit, sich voll auszupowern.