Einen abwechslungsreichen Tag erleben die Kinder von Behla und ihre Eltern auf Einladung des Ortschaftsrats. Foto: Benjamin Schnaitter

Ein Tag mit vielen Aktionen wird im Rahmen des Ferienprogramms organisiert und soll auch Einblick in die pädagogische Arbeit des Kinderhauses in Behla geben.

Der Ortschaftsrat von Behla hatte alle Kinder und ihre Eltern im Rahmen des Kinderferienprogramms zu abwechslungsreichen Aktionen eingeladen. Darüber wird in einer Mitteilung informiert.

 

In diesem Jahr stellte sich das Kinderhaus unter der Leitung von Klemens Krause-Sittnick der großen, interessierten Besuchergruppe vor.

So mancher kannte die Aktionen vom Kinderhaus unter dem Namen „Rauszeit“ schon von den letzten Sommerfesten und „Hüfingen spielt“ und stellte sich mutig an, um in beeindruckender Höhe, gut gesichert zu klettern. Gut angenommen wurden auch das Bogenschießen, die Mohrenkopfschleuder und das Stockbrot am Lagerfeuer.

So arbeitet das Kinderhaus

Zunächst hatte Heimleiter Klemens Krause-Sittnick an den ausgelegten Kreis gebeten. Nach ein paar einführenden und informativen Sätzen zum Kinderhaus bat er die Gruppe, ohne miteinander zu reden, aus dem Kreis ein Quadrat und dann ein Dreieck zu formen.

Über 70 Kinder und Erwachsene mit dem Seil in der Hand erlebten voller Freude diese gemeinsame Erfahrung. Sie alle bekamen einen guten Eindruck, wie das Kinderhaus arbeitet und vor allem wie die Kinder und Jugendlichen dort leben. Bei Hausführungen beantwortete Susanne Krause-Sittnick aufmerksam die aufkommenden Fragen der interessierten Besucher.

Eine Runde mit dem Festwagen

Für die Bewirtung hatte der Ortschaftsrat unter der Leitung von Ortsvorsteher Johannes Bogenschütz in gewohnter Weise gesorgt und auch das Eis durfte natürlich nicht fehlen. Der ehemalige Ortschaftsrat Markus Vetter kutschierte die fröhlichen Kinder in vielen Runden mit dem beliebten Festwagen. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es erneut ein schöner gemeinsamer Abschluss der Schulferien war und dieser Tag eine gute Gelegenheit bietet, ortsansässige Betriebe und Institutionen kennenzulernen und damit auch die Dorfgemeinschaft zu stärken.