Viel Aufregung – zum Glück um nichts: In Offenburg wurde in der Nacht auf Ostersonntag eine vermeintliche Bombe gefunden.
Der Alarm wurde bei den aktuell stattfindenden Bauarbeiten am Offenburger Bahnhof ausgelöst: Im Bereich der Gleise 1 und 2 ein tauchte ein vermeintlicher Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg auf.
Die Arbeiten, teilt die Polizei mit, wurden sofort eingestellt und das Gelände weiträumig abgeriegelt. Dabei wurde auch die sogenannte Union-Rampe für den Verkehr gesperrt.
Kampfmittelbeseitigungsdienst gibt Entwarnung
In den frühen Morgenstunden dann das große Aufatmen, Beamte des Kampfmittelbeseitigungsdienstes gaben Entwarnung: Nach vollständiger Freilegung und eingehender Begutachtung entpuppte sich der verdächtige Gegenstand als harmloses Betonbauteil.
Auswirkungen auf den Schienenverkehr am Offenburger Bahnhof hatte der Einsatz freilich nicht. Er ist wegen des laufenden Umbaus ohnehin komplett eingestellt.