Die Nachwuchsteams des FC 08 gehen mit Erfolgserlebnissen in die verdiente Winterpause. Mike Duffner und Massimo Verratti ziehen jeweils positive Zwischenbilanz.
Die A- und die C-Junioren absolvierten am Wochenende erfolgreich jeweils ihre letzten Spiele in diesem Jahr. Die Oberliga-B-Junioren hatten sich bereits in die Winterpause verabschiedet.
A-Junioren Verbandsliga
FC 08 Villingen – FV Lörrach-Brombach 6:1 (2:1). Mit einer souveränen Heimleistung verabschiedete sich der Verbandsliga-Tabellenführer in die Winterpause. Dabei hatten die Lörracher nach nur 38 Sekunden das 1:0 auf dem Friedengrund-Kunstrasen erzielt. Dann warf der Spitzenreiter aber seine Tormaschine an: Saheed Bello (6.), Melvin Phillip (30.), Marko Knezevic (72.) und Kaan Yilmaz (78./88.) trugen sich die Trefferliste ein. Zwischenzeitlich war den Gästen noch ein Eigentor passiert.
Trainer Mike Duffner zeigte sich nicht nur mit dieser Leistung zufrieden, sondern zieht ein positives Halbzeitfazit: „Der Saisonbeginn mit viel Unruhe war schwer. Die Mannschaft hat sehr viel Qualität und es von Spiel zu Spiel besser gemacht. Ich denke, es wird im Frühjahr ein Zweikampf zwischen uns und Offenburg geben.“ Drei Punkte liegt der OFV-Nachwuchs hinter dem FC 08 zurück.
C-Junioren Verbandsliga
PTSV Freiburg – FC 08 Villingen 2:4 (2:3). Mit diesem Sieg tauschten die Nullachter mit Freiburg kurz vor der Winterpause noch die Plätze drei und vier. In der vierten Minute waren die Breisgauer mit 1:0 in Führung gegangen. Der FC 08 glich durch Ardi Panxhaj aus (17.) und legte durch Mattia Verratti (27.) zum 2:1 nach. Der PTSV blieb dran und schaffte nach 32 Minuten das 2:2. Kurz vor der Pause war für Villingen Panxhaj mit dem 3:2 zur Stelle.
Die Partie blieb auch in der zweiten Halbzeit offen. In der Nachspielzeit erzielte Lenn-Fries Beckmann das erlösende und entscheidende 4:2. Coach Massimo Verratti zieht ein zufriedenes Fazit der Herbstserie: „Die Jungs haben in Freiburg noch einmal alles gegeben. Platz drei ist für uns zum jetzigen Zeitpunkt absolut in Ordnung. Es wäre sogar noch ein wenig mehr drin gewesen.“