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Faustball Unterhaugstetter Frauen hoffen auf Befreiungsschlag

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Die junge Calwer Mannschaft will den Abstieg aus der 2. Liga unbedingt vermeiden. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder Bote

Früh aufstehen heißt es am Sonntag für die Faustball-Frauen des TV Unterhaug-stett. Der 4. Spieltag führt den Zweiligisten rund 300 Kilometer (einfache Strecke) über die A 81 und die A 8 nach Staffelstein. Die ein gutes Stück hinter Nürnberg gelegene Faustballhochburg erwartet neben den Schwarzwälderinnen noch den Tabellenletzten TSV Niedernhall.

Das Team des Gastgebers gilt als klarer Favorit. Aktuell mit 8:4 Punkten aus sechs Spielen auf Platz zwei, wollen die Staffelsteinerinnen am bis jetzt noch ungeschlagenen Spitzenreiter TV Segnitz dran bleiben.

Mit einer Leistung wie im kreisinternen Vergleich mit dem TSV Calw II könnten für den TV Unterhaugstett beim Gastspiel im Fränkischen unter Umständen sogar vier Punkte herausspringen, nachdem bis jetzt an jedem Spieltag eine ausgeglichene Punktebilanz zu Buche stand. Das Polster auf die Abstiegsplätze beträgt aktuell nur zwei Punkte. Sollte am Sonntag eine Niederlage gegen den TV Staffelstein nicht vermieden werden können, dann steht die Mannschaft gegen den TSV Niedernhall doppelt in der Pflicht. Gegen das Schlusslicht (2:10 Punkte) muss gewonnen werden – auch um noch etwas Werbung für den ersten Heimspieltag in Bad Liebenzell am 15. Dezember mit den Begegnungen gegen den TV Stuttgart-Stammheim und den TV Neugablonz zu machen.

Personell ist der Spielraum bei den Unterhaugstetter Zweitligafrauen begrenzt. Zum Angriff mit Elsa Katz und Vera Sauerbrunn steht als Alternative nur Allrounderin Lisa Waldenmaier zur Verfügung. Nadine Maisenbacher ist im Zuspiel ebenso gesetzt wie in der Abwehr hinten links Julia Sauerbrunn. Die rechte Seite ist mit Lisa Waldenmaier und Anke Philippi besser bestückt.

Für Aufsteiger TSV Calw II könnte es am Sonntag in Stuttgart-Stammheim richtig bitter werden. Im ersten Spiel trifft das Team aus der Hessestadt auf den Ligafavoriten TV Segnitz, ein Spiel, in dem die Trauben mächtig hoch hängen dürften. Um der Abwärtsspirale zu entgehen, muss die zweite Paarung gegen den Tabellenfünften TV Stuttgart-Stammheim unbedingt gewonnen werden. Dabei ist das ganze Team um die Leistungsträgerinnen Samantha Lubik, Laura Flörchinger und Lena Gengenbach gefordert.

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