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Faustball TV Unterhaugstett qualifiziert sich für Finale

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Bei den Faustball-Frauen des TV Unterhaugstett – hier Lisa Waldenmaier am Ball – ist noch deutlich Luft nach oben. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder Bote

Rund drei Wochen vor dem Auftakt der Faustball Feldrunde in der 1. Bundesliga der Männer und Frauen erreichte das hochkarätig besetzte Vorbereitungsturnier des TV Unterhaugstett nur eine bedingte Aussagekraft.

Grund war, dass viele Mannschaften mit gemischten Teams angetreten waren und dass das Wetter der Veranstaltung viel von ihrem Reiz genommen hatte. Faustball in langen Hosen, teils mit Jacken und Pudelmützen ist schon gewöhnungsbedürftig, aber die Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt gaben nun mal nicht viel mehr her. Bezeichnend war, die Finalspiele am Samstag fanden bei dichtem Schneetreiben oder besser gesagt, Aprilwetter in seiner reinsten Form, statt.

Bei den Männern ging es für zwölf Mannschaften um sportliche Ehren. Während die Gruppen- und Platzierungsspiele über 2 x 9 Minuten gingen, wurde das Finale bei den 2. MTS APIC Open zwischen dem TV Unterhaugstett und dem TV Waldrennach auf zwei Sätze angesetzt. Beide gingen mit 11:8 Bällen an das Gastgeberteam. Der Vorjahressieger setzte bei diesem Erfolg erstmals seinen Neuzugang Max Winkler (TV Vaihingen/Enz) ein. Winkler spielte auf der Mittelposition, in der Abwehr lieferte Holger Bäuerle – für Ingo Lochmahr im Team - bei seinem Comeback neben Stefan Koch und den beiden Angreifern Robin Gensheimer und Michael Ochner eine recht starke Leistung ab.

Der TV Waldrennach hatte sich mit 27:13 Bällen gegen den TV Unterpraffenhofen ebenso klar für das Endspiel qualifizieren können, wie das Gastgeberteam des TV Unterhaugstett, das sich 24:11 gegen "Faustball Widnau" aus der Schweiz durchsetzen konnte.

Das Spiel um Platz drei ging an TV Unterpfaffenhofen, der sich gegen die Schweizer knapp mit 17:16 Sätzen behaupten konnte. Platz fünf ging an den TV Waibstadt (2. Liga West), der sich mit 23:16 Bällen gegen den in die Schwabenliga abgestiegenen TSV Grafenau durchsetzte.

Bei den Frauen (acht Mannschaften) hatten sich Titelverteidiger TV Tannheim und der ASV Veitsbronn für das Endspiel qualifiziert, und da musste der Bundesligist in zwei Sätzen dem ASV Veitsbronn den Vortritt lassen. Für die TVU Frauen blieb hinter dem TV Obernhausen, dem TV Neugablonz und dem TV Hohenklingen nur Platz sechs.

Auch wenn mit Pia Neuefeind, Neuzugang vom Ahlhorner SV, und Lena Gengenbach die zwei nominell stärksten Angreiferinnen gefehlt haben, sollte diese Platzierung beim Bundesligaaufsteiger als Warnung wahrgenommen werden.

In der Aufstellung Elsa Katz, Lisa Waldenmaier, Nadine Maisenbacher, Alicia Koss, Rahel Ghebreghi und Anke Sauerbrunn fehlte jedenfalls noch einiges bis zur 1. Bundesliga.

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