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Faustball TSV Dennach erst im Finale gestoppt

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Strahlende Gesichter bei der Siegerehrung: Die Brasilianerinnen des Turniersiegers Clube Duque de Caxias (hinten/blaue Trikots) sowie der TSV Dennach (in rot) als Zweiter und der TSV Calw (in schwarz) als Drittplatzierter sorgten beim Weltpokal-Turnier in Vaihingen für tollen Faustballsport und für beste Stimmung. Foto: Schwarzwälder Bote

Gleich zwei Mal sprangen sie und ihre TSV-Löwinnen“ in Vaihingen/Enz aufs Siegertreppchen: als Dritte beim Weltpokal, dem bedeutendsten Vereinsturnier, sowie als Zweite beim herausragend besetzten Internationalen Frühjahrsturnier des TV Vaihingen/Enz.

Das World Tour Finale gewann einmal mehr der brasilianische Clube Duque de Caxias im Endspiel mit 3:0 gegen die "Pink Ladies" des TSV Dennach.

Allein die Dimensionen der World Tour waren gigantisch: Insgesamt 101 Männer- und Frauen-Teams aus 13 Ländern hatten sich über die Serie von 21 Turnieren auf fünf Kontinenten per Punktesystem qualifiziert.

Die jeweils acht fleißigsten Punktesammler hatten sich in Vaihingen/Enz zum Finalturnier getroffen, darunter bei den Frauen der TSV Calw als Erster und TSV Dennach als Dritter.

Die Calwerinnen trafen am Freitag bei ihrem ersten Weltpokal-Finalturnier auf den hoch eingeschätzten, international erfahrenen brasilianischen Verein Sogipa Porto Alegre, verloren den ersten Satz, drehten das Match auch aufgrund der besseren Nerven in den Sätzen zwei und drei zu einem 3:1-Sieg (7:11, 15:14, 12:10, 11:8).

Es war eine Art Meilenstein für die Schwarzwälderinnen, die sich im Gegensatz zu den Lateinamerikanerinnen nach der Hallenrunde erst wieder an die Freiluft-Verhältnisse mit dem größeren Feld gewöhnen müssen.

Der zweite Gegner war kein geringerer als der Weltpokalsieger der letzten zwei Jahre und Favorit 2018 Clube Duque de Caxias, ebenfalls aus Brasilien. Der herausragende Verein der vergangenen Jahre besiegte den TSV Calw deutlich mit 3:0 (11:6, 11:3, 15:14).

Nun musste gegen den Schweizer Meister TSV Jona ein Sieg her, um ins Halbfinale vorzustoßen. Das gelang mit dem klaren 3:0 (12:10, 11:6, 11:6).

Auch der TSV Dennach schaffte den Sprung in die Top 4 mit einem 3:1 gegen SG Novo Hamburgo (Brasilien) und einem 3:2 gegen VfL Kellinghusen. Im Halbfinale trafen die beiden Dauerrivalen aus dem Nordschwarzwald aufeinander. Nach ausgeglichenem Beginn und einem hart umkämpften dritten Satz war die Calwer Gegenwehr gebrochen. Einmal mehr hatte der TSV Dennach das bessere Ende für sich: 3:1 (11:7, 7:11, 11:8, 11:3). Gegen Caxias war der TSV Dennach im Endspiel chancenlos, verlor mit 0:3 (7:11, 9:11, 9:11) Sätzen.

Spannender war das Bronze-Match: Erneut traf der TSV Calw auf das aktuell zweitbeste südamerikanische Team aus Porto Alegre. Und es entwickelte sich das spannendste Spiel des Turniers. 9:11, 11:4, 12:14, zwei Mal musste die Mannschaft des TSV Calw gegen die temperamentvollen Brasilianerinnen einen Satzrückstand aufholen. Das gelang mit dem 12:10 im vierten Durchgang, auch weil bei den Schwarzwälderinnen die herausragende Laura Flörchinger ganz cool die Mitte abdeckte.

Dass es um viel ging, ließ sich auch an der Roten Karte für Porto-Alegre-Coach Jorge Suffert ablesen. Dann machte der TSV Calw kurzerhand den Sack zu (11:2) und jubelte über die erste internationale Podiumsplatzierung in der Vereinsgeschichte.

In der Männer-Konkurrenz standen Novo Hamburgo (Brasilien) als Sieger sowie die Schweizer Teams aus Wigoltingen und Diepoldsau auf dem Treppchen. Der TSV Pfungstadt wurde Vierter.

 
 

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