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Faustball Schnelles Wiedersehen mit TV Schweinfurt-Oberndorf

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Holger Bäuerle rückt für seinen Teamkameraden Sebastian Buck in die Abwehr. Foto: Kraushaar Foto: Schwarzwälder Bote

Die Verfolgergruppe mit dem TV Unterhaugstett, TV Waibstadt sowie der Vorletzte TV Hohenklingen wird sich am Wochenende in der 1. Faustball-Bundesliga Süd auf eine weitere Niederlage einstellen müssen. Dieses Trio ist beim TV Schweinfurt-Oberndorf, dem TSV Pfungstadt und dem TV Käfertal zu Gast.

Als direkte Folge dürfte sich der Abstand zwischen den drei DM-Endrunden-Kandidaten und den Verfolgern weiter vergrößern.

Kampf um Klassenerhalt wird noch spannend

Im Kampf um den Klassenerhalt rückt die Partie zwischen dem punktlosen Schlusslicht TV Stuttgart-Stammheim und dem Drittletzten TV Vaihingen/Enz ins Blickfeld. Verlieren die Stuttgarter, dann dürfte der erste Absteiger feststehen. Die Vaihinger hingegen wären aus dem Gröbsten raus – und würden nach Pluspunkten zum TV Unterhaugstett und zum TV Waibstadt aufschließen. Für den TV Unterhaugstett ist es eine nicht ganz ungefährliche Situation, die Vereinssprecher Sebastian Buck zu der Annahme nötigt, dass für seine Mannschaft wohl noch zwei Siege für den Klassenerhalt nötig sind. Buck selbst geht auf Weltreise und wird die restlichen Spiele aus der Ferne verfolgen. Für ihn rückt Holger Bäuerle in die Abwehr.

Im Spiel beim TV Stuttgart-Stammheim hat er diese Aufgabe bereits bravourös gelöst. Allerdings kamen da die Bälle nicht in dem Umfang und der Qualität an, wie sie am morgigen Samstag (16 Uhr) in der Georg-Wichtermann-Halle in Schweinfurt-Oberndorf zu erwarten sind.

Nur sieben Tage nach der Neun-Sätze-Schlacht mit der 4:5-Niederlage der Unterhaugstetter sieht man sich wieder. Es ist davon auszugehen, dass sich das Team um Nationalspieler Fabian Sagstatter nicht noch einmal auf so einen Ritt auf der Rasierklinge einlassen wird, wie zuletzt in Bad Liebenzell.

Das "Ding" hätte freilich auch schief gehen können, wie an der bis in den neunten Satz angespannten Körperhaltung von "Papa“ Sagstatter unschwer zu erkennen war.

"Damit ist der Zug nach oben für uns abgefahren", räumt Sebastian Buck ein. Dennoch will die Mannschaft versuchen, einen ordentlichen Auftritt hinzulegen.

"Der Zug nach oben ist für uns abgefahren"

Dabei schaut der TV Unterhaugstett auch mit einem Auge auch auf die Satzbilanz. Bis jetzt ist man im Vergleich mit dem TV Waibstadt (27:25 gegenüber 26:35) noch klar im Vorteil, auch der TV Vaihingen/Enz (22:28) steht nach acht Spielen schlechter da. Ziel ist es, beim aktuellen Tabellenzweiten etwas mitzunehmen – wie viel das dürfte auch von der Tagesform abhängen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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