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Faustball Favoritenteams locker vom Hocker

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Der TSV Dennach – hier Jasmin Fischer (rechts) und Sonja Pfrommer – präsentierte sich in Waldrennach meisterlich. Foto: Rubner Foto: Schwarzwälder Bote

Genau genommen war es anders nicht zu erwarten: Nach dem 2. Spieltag der Feldrunde der 1. Bundesliga der Faustball-Frauen führen der TSV Calw und des TSV Dennach das Feld der neun Mannschaften im Süden souverän an.

Kurios: Aufgrund von Terminkollisionen wurde vereinbart, dass die Mannschaften aus Calw das Hin- und Rückrundenspiel unmittelbar nacheinander austragen.

Der TSV Dennach war zu Gast beim TV Obernhausen. Da auf dem Sportgelände in der Birkenfelder Teilgemeinde Platzarbeiten anstehen, wurde auf dem Platz des TV Waldrennach gespielt. TSV Calw – SV Tannheim 3:0 (11:8, 11:8, 11:9). Henriette Schell, Stephanie Dannecker, Lisa Kübler, Leonie Pfrommer und Sandra Janot brauchten etwas Zeit, um sich an die äußeren Bedingungen mit dem nasses Rasen zu gewöhnen. Es war zunächst ein Angabenspiel mit vielen Fehlern. Bis jeweils zur Satzmitte konnte der SV Tannheim mithalten, dann drückten die Calwerinnen auf das Tempo. Im dritten Durchgang kam der Gast aus dem Oberschwäbischen bis auf 9:10 heran, ehe Nationalspielerin Stephanie Dannecker mit einer langen knallharten Angabe den Deckel drauf machte. "Wir haben uns gut auf die recht starken Angaben des SV Tannheim eingestellt und einfach die Fehler weggelassen", geb Trainerin Elke Schöck zu Protokoll. SV Tannheim – Calw 0:3 (3:11, 7:11, 3:11). Im zweiten Spiel rückte Samantha Lubik in der Abwehr links für Leonie Pfrommer. Aufgrund des abtrocknenden Rasens sahen die Zuschauer jetzt längere Ballwechsel und Kombinationen aus dem Schulbuch beim TSV Calw. Jeweils gleich zu Beginn legten die Löwinnen die Basis für die deutlichen Satzgewinne. Stephanie Dannecker und Henriette Schell konnten sich richtig austoben.

"Jetzt geht es am Sonntag nach Sachsen", blickt Elke Schöck voraus. Die 640 Kilometer lange Reise an die polnische Grenze soll sich sportlich lohnen – sprich: gegen Gastgeber FSV Hirschfelde und TSV Pfungstadt sollen vier weitere Zähler her. "Vor allem Hirschfelde dürfen wir nicht unterschätzen", warnt Elke Schöck.

Henriette Schell: "Im ersten Spiel haben wir vorne zunächst einige Fehler gemacht, auch die erste Abwehr kam oft nicht so sauber und deshalb sind manche Bälle versprungen. Dann sind wir aber immer sicherer geworden und haben, nachdem wir ein paar halblange Bälle gefangen hatten, die Abwehr ein wenig nach vorn gezogen, uns besser auf den Gegner eingestellt. Das war das Erfolgsrezept.“

„Mit dem Gewinn der deutschen Meisterschaft in der Halle sind wir souveräner und in knappen Situationen auch abgeklärter geworden. Und weil nun immer mehr Jugendspieler in die Mannschaft drängen, haben wir ganz schön Schwung reinbekommen. Das tut uns gut."

FSV Hirschfelde – TSV Dennach 0:3 (6:11, 11:13, 8:11). Im ersten Spiel des Tages stand das Team von Trainer Kuno Kühner der Mannschaft von der polnischen Grenze nahe Dresden gegenüber. Der TSV Dennach spielten souverän auf, lediglich im zweiten Satz fehlte etwas der nötige Biss. Die Platzverhältnisse forderten von der gesamten Mannschaft Reaktionsfähigkeit ab. Nach und nach gewöhnten sich die Spielerinnen besser an die Gegebenheiten. TV Obernhausen – TSV Dennach 0:3 (4:11, 6:11, 5:11). Die "Pink Ladies" spielten von Anfang an souverän auf, so dass der TV Oberhausen in keinem Moment des Spiels die reelle Chance hatte, auch nur einen Satz zu gewinnen. Dennoch sahen die Zuschauer immer wieder tolle Aktionen geliefert. Am kommenden Sonntag sind der SV Tannheim und der TV Segnitz zu Gast Auf der Anlage in Dennach. Los geht’s um 11 Uhr.

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