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Faustball Europacupsieger am Calwer Aischbach

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Auch wenn der Gegner unbezwingbar erscheint, die Calwer wollen sich gegen den TSV Pfungstadt voll reinhängen. Foto: Wasserbauer Foto: Schwarzwälder Bote

Die Zerrung, die Dennis Gruber beim letzten 5:2-Sieg gegen den TV Unterhaugstett erlitt, hat sich als Muskelfaserriss herausgestellt. Der Neuzugang fehlt im Angriff gegen den Faustball-Primus TSV Pfungstadt am heutigen Samstag in Altburg.

"Das ist natürlich schade, denn ich glaube, dass wir in Bestbesetzung durchaus in der Lage gewesen wären, den großen Favoriten daheim ein bisschen zu ärgern", sagt Thomas Stoll, Trainer des TSV Calw, vor dem Duell des Tabellenzweiten mit dem vielfachen Meister, Welt- und Europapokalsieger. Los geht’s am Aischbachweg un 16 Uhr.

Der Gast aus der Region Darmstadt dominiert seit vielen Jahren die nationale und internationale Faustballszene mit den herausragenden Thomas-Brüdern Patrick und Sebastian. Auch die anderen Männer in den schwarz-gelben Trikots haben Weltmeistertitel gesammelt und gehören dem Nationalkader an.

Entsprechend liest sich die Ausbeute der Hessen in der aktuellen Feldrunde: Bei bislang erzielten sechs Siegen gab das Spitzenteam aus dem Hessischen lediglich zwei Sätze ab (12:0/30:2).

Aber auch der TSV Calw überzeugte bisher (8:2/23:9) und wird wohl auch bei einer deutlichen Niederlage am heutigen Samstag und bei einem zu erwartenden Sieg eine Woche später beim Schlusslicht TV Vaihingen/Enz seinen zweiten Platz in der Tabelle zum Ende der Hinrunde verteidigen.

Danach werden die Karten neu gemischt. Die Top-Vier der Tabelle treffen nochmals aufeinander, und die drei Besten dürfen nach der regulären Saison zur Endrunde um deutsche Meisterschaft. "Das ist unser Ziel", sagt Thomas Stoll. Der überraschende dritte Platz bei der deutschen Meisterschaft 2018 hat die Calwer "Löwen" noch hungriger gemacht.

Da das Spitzenspiel von drei Kameras beobachtet und im Internet live übertragen wird, bekommt dieses Match erst recht Spitzenspiel-Charakter. Die Pfungstadter sind einen solchen Aufwand rund ums Spielfeld von vielen internationalen Turnieren gewohnt. Für die Calwer ist es komplett Neuland. Thomas Stoll: "Ich hoffe, meine jungen Spieler lassen sich davon nicht zu sehr beeindrucken."

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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