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Faustball Calwerinnen rücken vor auf Platz zwei

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Sandra Janot holte mit den Bundesliga-Frauen des TSV Calw im Illertal zwei weitere 3:0-Siege. Foto: Kraushaar

Die Calwer Bundesliga-Frauen setzen im Illertal ihre Siegesserie fort, machten mit Gastgeber SV Tannheim und TV Oberndorf wenig Federlesens und rücken auf den zweiten Tabellenplatz vor. Auch der TSV Dennach holte zwei 3:0-Siege bei seinem Heimspieltag.

TV Obernhausen – TSV Calw 0:3 (4:11, 7:11, 4:11). Nachdem der TV Obernhausen zum Auftakt des Spieltags mit 2:3 (2:11, 11:9, 11:9, 6:11, 5:11) dem Gastgeber SV Tannheim unterlag und somit in die Abstiegszone der Tabelle rutschte, musste das Team aus dem Enzkreis gegen den TSV Calw ran. Eine undankbare Aufgabe, denn die Hessestädterinnen demonstrierten ihren Favoritenstatus in einem ungleichen Match. Mit den fünf Sätzen zuvor in den Knochen, hatte der TVO keine Chance. So gingen die Sätze und Punkte schnell an die Calwerinnen, die im Angriff mit Adina Stoll neben Henriette Schell agierten. Lisa Kübler (Mitte), Sandra Janot und Leonie Pfrommer vervollständigten die Siegermannschaft.

SV Tannheim – Calw 0:3 (7:11, 9:11, 10:12). Am ersten Spieltag dieser Saison tat sich der TSV Calw schwer gegen den SVT und auch diesmal lief nicht alles rund. Vor allem in den Sätzen zwei und drei hielten die Damen von der schwäbisch-bayrischen Grenze erneut stark dagegen und brachten die Löwinnen ins Schwitzen. Doch die abgezockten Schützlinge von Trainerin Elke Schöck, die nun Anna Winkler für Leonie Pfrommer aufbot, blieben in den engen Situationen cool und die nervenstarke Henriette Schell ist in ihrer Aufgabe als erste Schlagfrau (Stephanie Dannecker legt in dieser Hallenrunde eine Auszeit ein) souverän angekommen. So musste der TSV Calw nur seine gewohnte Leistungsstärke durchziehen, um vier sichere Punkte und 6:0 Sätze einzufahren. Sandra Janot, Ober-Löwin des TSV Calw, fasst die erste Saisonhälfte zusammen: "Anfängliche Schwierigkeiten aufgrund des Fehlens von Stephanie Dannecker und den damit verbundenen Umstellungen brachten wir mit jedem Spieltag besser in den Griff. Der Fokus liegt nun darauf, die Abstimmung weiter zu optimieren und den Spielfluss zu verbessern."

TSV Dennach – TSV Ötisheim 3:0 (11:6, 11:8, 11:9). Spitzenreiter Dennach war vor seinem Heimspieltag gegen den TSV Ötisheim und den TSV Schwieberdingen gewarnt: "Diese Gegner sind nicht zu unterschätzen", so Sprecherin Fenja Stallecker. So starteten die Dennacherinnen konsequent in das erste Match gegen Ötisheim. Spekulationen, falsche Laufwege oder Unachtsamkeit wurden knallhart abgestraft.

TSV Dennach – TSV Schwieberdingen 3:0 (11:9, 11:6, 11:7). In das zweite Spiel des Tages starteten die Pink Ladies unkonzentrierter. Die Aktionen waren inkonsequenter und das Spiel wurde durch Eigenfehler geprägt. Trotz allem geling es den Dennacherinnen, das Spiel wieder Stück für Stück in die eigene Hand zu nehmen.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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