Leni mit sicherer Stockführung Foto: Ziechaus

Zur Fasnet wird Tennenbronn schneesicher: Die Erzknappen mit den Alcaputtis haben die Piste zum Gästetreff wieder bestens präpariert.

Fassdauben raus und auf zur Abfahrt ins Schneegebiet am Remsbachhof im Affentäle war für viele Tennenbronner und Nachbarn mit grünen Buckeln ums Haus die Devise.

 

Party mit Sportbegeisterten

Pack die Dauben ein beim frischen Sonnenschein und vergiss die Stöcke nicht, falls mal einer bricht. Das dachten sich viele Sportbegeisterte und machten sich auf zur Party beim Fassdaubenrennen beim Gästetreff. Die Besucher säumten die gut vorbereitete Piste um den Remsbachhof und machten Stimmung für die acht Teams mit je drei Läufern. Allein die Wurzelhexen stellten mit vier Mannschaften die Hälfte im sportlichen Feld.

Verschiedene Zeiten

Nachdem Startläufer Sven nach knapp einer Minute die Piste freigegeben hatte, waren auch schon die Pfrieme am Start und schraubten den Zeitrahmen auf 3:13,12 Minuten. Wurzelhexen eins zeigte mit 1:55, dass Profis locker unter zwei Minuten abfahren konnten. Die Lauble-Brüder vom Matterhorn-Blitz hielten sich mit 2:07 Minuten nicht ganz an die Vorgabe, hatten aber ihren Spaß an der Abfahrt. Sie zeigten, dass es in Schramberg nicht nur da Bach na geht, sondern auswärts auch de Hang na. Das erste Mix-Team der Wurzelhexen mit Leni durchbrach mit 3:20 Minuten nicht nur die Zeitmauer, sondern auch den Führungsstock. Die Stöcke machten Probleme, waren sie nicht flexibel genug und zerbrachen im harten Einsatz auf der Piste. Der JGV Sulzbe schaffte 3:05 Minuten und Wurzelhexen drei hielten sich an ihre drei Minuten. Auch die Little Birds mit Vegele von den Alcaputtis und die Harmonie mit Dirigentin Regine blieben im Zeitrahmen, fielen aber aus der Wertung fürs Stechen der vier besten Teams. Die bewährten Ansager Thomas und Robin kündigten fürs Stechen drei Teams der Wurzelhexen und den Matterhorn-Blitz an, der mit zwei Minuten vorlegte und die Hexen unter Druck setzte. Die Hexen machten ihrem Namen Ehre und hatten mit den Erzknappen die Piste für die Fassdauben gut präpariert, während im Norden die Rennen abgesagt wurden.