Eindrücke vom Fasnetssamstag in Tennnebronn Foto: Annika Benner

Unter diesem Motto trafen sich am Samstagabend Narren und närrische in der Tennenbronner Festhalle.

Alle örtlichen Zünfte und zahlreiche Gastzünfte versammelten sich am Samstagabend in der Festhalle um das letztjährige Jubiläum der Pfrieme-Stumpe thematisch in die Verlängerung zu schicken.

Zu Gast willkommen hießen die Tennenbronner die Käppeli-Baschi aus Malterdingen, die Weitenburger Schlosshexen aus Waldachtal, die Fuchswaldhexen aus Dornhan-Weiden, die Spoachinger Bächleshupfer sowie die Narrenzunft Kirnbach aus Wolfach.

Zahlreiche Tanzgruppen

Aus der unmittelbaren Umgebung waren die (quasi) Nachbarn Glasbachhexen aus Buchenberg, Berghexen vom Sulgen, Discovery aus Lauterbach, Jumpin’ the Next Generation vom Hardt sowie die Nest-, Weiherhexen und Hohwaldteufel aus St. Georgen gekommen.

Zur Begrüßung stellten sich die Gastgeber mit dem traditionellen Narrenmarsch auf und die Zunftmeister eröffneten das Programm. Die Führung durch dieses übernahm das Moderations-Duo Linda und Adrian.

Die Jüngsten starten

Bei einem so langen Abend durften die Jüngsten beginnen. Die Sprösslinge der Pfrieme-Stumpe bezauberten mit ihrem Tanz unter dem Motto Bibi und Tina.

Die Nachwuchsgruppe „DanceErz“ der Erzknappen begeisterte schwerelos mit ihrem Showtanz zum Thema Astronauten. Wie in der Raumfahrt allzu oft wurden diese von einem kleinen technischen Defekt begleitet – die Konfettikanone hatte Ladehemmung. Das straffe Programm bot zum Verdruss mancher keinen Spielraum für Zugaben.

Die Säbel rasseln

Später enterten „Shoguna“ als Piraten die Bühne und ließen ordentlich die Säbel rasseln.

Auch die Ichbe-Hexen ließen die Röcke fliegen. Das Männerballett der Wurzelhexen hatte auf sich warten lassen, brachte die Gaudi aber schließlich hoam. Und bei „Taccos und Tequila“ lief die Party mit „Jumpin’ the Next Generation“ auf Hochtouren weiter. Darauf hob auch die Moderation das Glas. Die letzte Tanzeinlage bescherte „Discovery“.

Unter dem Motto Hogwarts lieferten sich Zauberschüler mit Potter ein erbittertes Gefecht gegen Voldemort und seine Todesser.

In den Programmpausen sorgte Musik und Animation von DJ Twenty-B dafür, dass für Langeweile kein Platz war.

Guggen zum Finale

Rhythmen die das Blut kochen lassen schmetterten die Guggenmusiken – zunächst die Spoachinger Bächleshupfer, später Riäd Schlurgi aus Schwanau und zum großen Finale stets gesetzt – Alcaputti.

Außerdem gab es an diesem Abend mehrere Geburtstagskinder, darunter zwei „interne“ - Michaela Günter und Anna Schilling, die an diesem Abend die Kasse führte.