Impressionen vom Fasnet-Umzug Empfingen 2025. Foto: Jürgen Baiker

Beim Umzug in Empfingen waren die Strohbären und Reißigbären recht friedlich unterwegs. Die „7 Schwaben“ konnten ein Jubiläum feiern. Und Bürgermeister Truffner bekam Wahlhilfe.

Auch dieses Jahr hieß es wieder „Nei da Flegga, durch de Flegga“ zur Empfinger Narrenhalle.

 

Wenn dieses Jahr auch wieder nur 15 Gruppen angekündigt waren, so zeigten diese doch auch wieder, welch vielfältige Gesichter und Figuren die Fasnet hat.

Dieses Jahr führte wieder der Narrensamen, gefolgt von der Empfinger Musikkapelle, den närrischen Lindwurm an.

Für das DRK gab es einen eigenen Schlachtruf

Die Strohbären und Reißigbären zeigten sich dieses Jahr überwiegend friedlich, auch wenn sie ihre Kameraden umwarfen und sogar auf sie hechteten. Auch die „7 Schwaben“ waren wieder dabei, dieses Jahr zum 20. Mal.

Andreas Seifer höchstpersönlich moderierte und stellte die einzelnen Gruppen vor und hatte manche humorvolle Bemerkung parat. Für den DRK, der mit seinem Auto am Ende des Umzuges fuhr, hatte er extra einen Schlachtruf kreiert: „Pflaster- Bepp“.

Seifer freute sich besonders über die Cliquen, die sich in den Umzug eingereiht hatten. Sein Aufruf am Schmotzigen Dauschdig beim Treff beim Narrenturm hatte Früchte getragen.

Wahl-Feen wollen Truffner unterstützen

Zu sehen waren die Gruppe Mustafa und die Wahl-Feen, die Bürgermeister Ferdinand Truffner unterstützen wollten.

Dicht gedrängt standen die Zuschauer auf beiden Straßenseiten der Horber Straße und der Haigerlocher Straße. Die Narrenzünfte aus Empfingen, Bierlingen, Dettensee, Ahldorf, Fischingen, Holzhausen und Mühlheim zeigten die Vielfalt ihrer Masken.