Stehen an der Spitze der Stabhalterei Freiamt: die Mitglieder des Vorstandsteams, die dafür sorgen, dass der Triberger Verein das ganze Jahr über vielseitig unterwegs ist. Foto: Stabhalterei

Der närrische Verein blickte bei der Hauptversammlung auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Ein Höhepunkt sind die Aktivitäten rund um die Triberger Fasnet.

Die Stabhalterei Freiamt hat sich zur Hauptversammlung im Landgasthof zur Lilie getroffen.

 

Oberstabhalter Wolfgang Weissenberger begrüßte alle anwesenden aktiven und passiven Vereinsmitglieder. Auf der Tagesordnung standen der Tätigkeitsbericht von Protokollführer Dominik Schneider sowie der Kassenbericht wurde von Jürgen Schwer, heißt es in einer Mitteilung.

Finanzen Durch die Anschaffung von neuer Vereinskleidung schloss die Kasse im Jahr 2025 mit einem Minus ab.

Rückblick Beim Jahresbericht von Wolfgang Weissenberger war zu erkennen, dass der Verein, übers Jahr gesehen, doch rührig und vielseitig unterwegs ist. Höhepunkt ist jedoch nach wie vor die Fasnet-Zeit. Der närrische Abend am Fasnet-Samschdig ist immer wieder positiv hervorzuheben. Dieser ging in diesem Jahr im Pub Im Daheim über die Bühne, was sich als positiv erwies. Weissenberger lobte mehrmals seine aktiven Mitstreiter und vor allem die zweite Vorsitzende Heike Reffler-Wochner für ihre große Unterstützung.

Lob für Pflege des Brauchtums

Die geplante Ehrung von Walter Dold für 30 Jahre passive Mitgliedschaft holt das Vorstandsteam nach.

Grußwort Die Stadträtin Ute Meier lobte den Verein im Namen der Stadt Triberg und meinte, „macht weiter so“. Das Brauchtum sei wichtig und müsse weitergegeben werden.

Wahlen Auch Wahlen standen an. Für zwei Jahre wurden folgende Personen in ihren Ämtern bestätigt beziehungsweise neu gewählt: die zweite Vorsitzende Heike Reffler-Wochner, die Beisitzer Ralf Lehmann und Frank König, Kassierer Jürgen Schwer, Protokollführer Dominik Schneider, Schriftführerin Martina Schwer und Bärbel Breisch, zweiter Obergutseleschlecker.

Der Vorsitzende betonte, dass ihm die Arbeit noch immer viel Spaß macht und wünschte sich weiter einen so guten Zusammenhalt. Er stellte mehrmals fest, dass nicht er der Verein ist, sondern alle zusammen den Verein ausmachen.