Druckfrisch und gefüllt mit allerhand Anekdoten, Begebenheiten und neusten Entwicklungen im Städtle: das Rottweiler Narrenblättle ist da.
Hu Hu Hu – Es ist soweit – es isch Narreblättlezeit! „Selten, aber plötzlich“, wie es so schön heißt, erscheint das Narreblättle Jahr für Jahr am Schmotzigen, so auch heute wieder, diesmal bereits in der 91. Ausgabe, und: seit nunmehr 100 Jahren. Wenn das keine Leistung ist. Da freut sich selbst Otto Wolf im Dominikanermuseum. Spitzbübisch versucht er bei den beiden Blättlesmachern Stefanie Siegmeier und Historiker Winfried Hecht einen Blick in das Werk zu erhaschen. Und das, was er sieht, scheint ihm zu gefallen.
Dank für große Unterstützung
Winfried Hecht, Frank Huber und Stefanie Siegmeier hatten sich – aufgrund der kurzen Fastnachtszeit in Turbogeschwindigkeit – wieder voller Freude ans Werk gemacht, die eine oder andere Geschichte aus der Stadt und von den Menschen aufzuspüren, einzufangen und niederzuschreiben. Aber alleine hätten sie das Blättle wohl kaum vollschreiben können.
Nur Dank der großen Unterstützung von Seiten der Bürgersleut‘ ist dies gelungen. Und man staunt, was sich in der Narrenstadt am Neckar hinter mancher verschlossenen Tür, oder auch in der Öffentlichkeit so zugetragen hat. Randvoll ist es geworden, das Blättle. Und man darf genießen – Hu Hu Hu!