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Fasnet in Meßstetten Maskenabstauben trotz der Corona-Regeln

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Ringpräsident Kurt Szofer (rechts) schwingt für den Narrenfreundschaftsring Schwarzwald-Baar-Heuberg an der frischen Luft den Staubwedel. Steffen May (links), der Spaichinger Präsident, assistiert beim Maskenabstauben. Foto: Weiger

Meßstetten-Heinstetten -  Mit Masken kennen sich die Fasnetsfreunde der Region bestens aus, das steht außer Frage. Am Dreikönigstag sind alle Narren – pandemiebedingt – in eine besondere Saison gestartet.

Auch in Zeiten von Mund-Nase-Masken und Abstandsregeln wurden die hölzernen Fasnetsmasken sorgfältig abgestaubt, allerdings vielerorts mit der berühmten Träne im Knopfloch. Denn die meisten Veranstaltungen fallen aus, das steht längst fest. In Heinstetten schwang Ringpräsident Kurt Szofer für den Narrenfreundschaftsring Schwarzwald-Baar-Heuberg an der frischen Luft den Staubwedel. Letzterer fiel in Coronazeiten deutlich länger aus als üblich.

Zur Seite stand ihm Steffen May, der Spaichinger Präsident. Dieser hatte Kurt Szofer zu diesem Anlass den Jahresorden der Spaichinger Narrenzunft Deichelmaus – nicht zu verwechseln mit der fast gleichnamigen Unterdigisheimer Zunft "Deichelmäus" – mitgebracht. "Wir alle tragen die Fasnet im Herzen", sagte May wehmütig, "das ist in diesen besonderen Zeiten wichtig."

Dem geduldig wartenden Heinstetter Narr, dem "Haugiebler", gefielen die reinigenden Streicheleinheiten dennoch. Ringpräsident Szofer übte sich derweil in Zweckoptimismus. Man mache einfach das Beste aus dieser speziellen Fasnetskampagne: "Der Narr ist nicht stumm, er ist nur leise. Macht Fasnet mit Abstand – auf andere Weise."

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