Die Fasnetsfeier der Bewohner und Schüler der Stiftung St. Franziskus brachte reichlich Spaß. Foto: Ziechaus

Mit viel Spaß feierten Bewohner und Schüler aus dem Internat in der Stiftung St. Franziskus ihre Fasnetsparty.

Mit kostümierten Narren und vielen Freunden füllte sich schon am Nachmittag der große Elisabetha-Glöckler-Saal in der Stiftung St. Franziskus.

 

Als eine Familie voller Musikprägung heizte das „Edelweiß-Echo“ mit „Hulapalu“ die Stimmung im Saal an und einige Bewohner stimmten in die Fasnetsschlager ein.

Erste Polonaisen kurvten schon bald durch den Saal und Schwestern der Gemeinschaft waren schon mitten drin in der Schlange, die sich oft teilte, aber auch wieder zusammenfand.

Auch Oberbürgermeisterin Dorothee Eisenlohr wurde eingemeindet und folgte dem Gespann von Betreuer und Bewohner im sehr beweglichen Rollstuhl.

Stadtmusik auf der Bühne

Als alle sich warmgelaufen hatten, erklang der allen bekannte Narrenmarsch aus Schramberg und die Stadtmusik drehte mit Hanseln, Narros und Bach-na-Fahrer eine erste große Runde, bevor die Musiker auf die Rampe zur Bühne einschwenkten.

Zu den Narrenmärschen kam die große Stunde der Sprücheklopfer, bei der Jäger, Cowboys und Ballet um Brezeln, Würstle und Schokolade die Sprüche deklamierten. Da wanderten die Brezeln der Hansel schnell von den Stecken und Schokolädle wurden eingesackt. Nachdem Obelix sein Würstle von dem Bach-na-Fahrer vertilgt hatte, begann auch schon die nächste Polonaise durch den Saal und die meisten Clowns waren voll in Bewegung.