Schultes Rainer Betschner ( links) und Narrenvorstand Joé Schneider. Foto: Leinemann

Narrenpräsident Joé Schneider nimmt den Bürgermeister von Fluorn-Winzeln kräftig aufs Korn.

Nachdem die Garde, die Narrenzunft und der Musikverein beim Umzug die Fluorner Hauptstraße entlanggezogen waren und die Feuerwehr den Narrenbaum aufgestellt hatte, wurde Schultes Rainer Betschner von Narrenpräsident Joé Schneider kräftig aufs Korn genommen.

 

In seiner Büttenrede, der trotz des nasskalten Wetters einige Gäste lauschten, lobte Schneider die Feuerwehr für das Aufstellen des Narrenbaumes, das sie „sauber gemacht“ hätten und ging kurz auf die Übergabe des Vorstandsamtes ein. Freuen konnte sich Narrenvorstand Schneider über die neuen Narrenkleidle, für die einen Zuschuss seitens der Gemeinde angedacht war.

Weniger glücklich zeigte er sich darüber, dass der Rathauschef für das Narrentreffen 2028 ein Platz in Winzeln vorgeschlagen hatte – man wolle schließlich dort Fasnet feiern, wo man „daheim ist“. Ebenfalls bemängelte Schneider, dass der Schultes bei der Hauptversammlung des Vereinsrings durch Abwesenheit glänzte – na ja, vielleicht klappe es im nächsten Jahr.

Alles ist machbar

Ebenfalls monierte er, dass die Narrenzunft Winzeln nicht beim „Narrasonndig“ zugegen war; trotz mehrfacher Einladung blieb hier, so Schneider, die Anmeldung aus. Lobend erwähnt wurde der Zusammenhalt und die Tatsache, dass in Fluorn trotz der benannten Mankos „alles machbar“ sei.