Zunftmeister Christoph Droxner schaut beim Häsabstauben genau hin. Foto: Albert Bantle

Die Fischbacher Narren sind für die närrischen Tage gerüstet. So lautet jedenfalls das Fazit von Zunftmeister Christoph Droxner beim Häs-Abstauben.

Bis auf einige Kleinigkeiten befand der Zunftmeister die von ihm kontrollierten Häser der Schlapphuttäler, der Teufenmaale und der Garden für „in Ordnung“.

 

Ausdrücklich wies Zunftmeister Christoph Droxner darauf hin, dass er Wert darauf lege, dass sich die Fischbacher Narren an die Häsordnung halten und sich im Häs an die Regeln halten. „Das Häs ist kein Freifahrschein, dass man alles machen darf“, so sein klarer Hinweis.

Der von Droxner vorgestellte Narrenfahrplan zeigte, dass es in den kommenden Wochen zur Freude der Narren eine Vielzahl von Terminen zu absolvieren gilt. Mit Blick auf die Gestaltung der Fischbacher Dorffasnet werden es aber auch arbeitsreiche Wochen.

Für den Druck des Narrenblattes ist die Zunft immer noch sehr dankbar für einige Anekdoten. Es werde immer schwerer, etwas über lustige Begebenheiten zu erfahren, konstatierte Droxner.

Narrenblättle erscheint

Wer noch etwas für das Narrenblättle beisteuern möchte, (E-Mail Narrenblatt@web.de) sollte dies schnell erledigen, denn in Kürze erfolge der Druck.

Für den Zunftball am Samstag, 7. Februar, sei die Zunft noch auf der Suche nach einigen Programmbeiträgen. Der „Schmotzige Dunnschtig“ am 12. Februar werde einmal mehr ganz im Zeichen der Fischbacher Dorffasnet stehen, mit Schülerbefreiung, Narrenbaumstellen, dem Narrengericht, dem Kinderumzug und dem anschließenden närrischen Treiben mit Programm in der Bodenackerhalle.

Den Höhepunkt biete am Fastnachtssonntag der große Umzug, zu dem 25 Zünfte mit rund 2000 Hästrägern erwartet werden. Für die Busfahrten zu auswärtigen Terminen werde die Zunft aus Kostengründen künftig nur noch jeweils einen Bus chartern. Ab sofort ist zudem jeden Freitag ab 18 Uhr das Narrenstüble geöffnet.