Ganz schön knifflig: Sich an der Hand halten und einen Gymnastikreifen über alle vier Gruppenmitglieder weitergeben. Foto: Botzenhart

Die Olympiade in Epfendorf bietet nicht nur für die Zuschauer eine tolle Unterhaltung. Es ist nämlich jede Menge Geschick gefragt – auch beim Team-Skiing.

Anscheinend muss man in dieser Fasnetssaison mit dem Wettergott gut Freund sein, denn anders ist es nicht zu erklären, dass nach dem großen Umzug am Montag auch der Hexenumzug am Dienstag trocken über die Bühne ging.

 

So ließen es sich viele Hexen und auch Zuschauer nicht nehmen, den Endspurt der Epfendorfer Fasnet mitzuerleben. Nach dem Umzug meldeten sich sechs Mannschaften bei Präsident Schinacher und sogleich ging es los. Die drei Disziplinen, die Hexenmeister Julian Botzenhart vorbereitet hatte, hatten es in sich.

Hexen im Gleichschritt

So war bei der ersten Aufgabe Geschick und Körpergefühl notwendig, galt es doch, sich an der Hand zu halten und einen Gymnastikreifen über alle vier Gruppenmitglieder weiterzugeben. Bei der zweiten Disziplin musste ein Tennisball über halbe Rohre von vorne nach hinten über eine bestimmte Strecke transportiert werden und die dritte Aufgabe lautete Team-Skiing.

Vier Hexen mussten im Gleichschritt auf einem Paar Skier durch einen kleinen Parcours. Am Ende gab es einen ersten, zwei zweite und drei vierte Plätze. Die „Wilden Hexen“ gewannen sehr souverän und freuten sich ebenso wie die beiden Zweitplatzierten über einen Verzehrgutschein.

Im Remi fand der Fasnetsdienstag seine Fortsetzung und die Notenquäler unter Dirigent Werner Schinacher unterhielten die vielen Gäste. Diese freuten sich ebenso wie das Bewirtungsteam der TVE Jedermänner über die Hexengruppe. Natürlich zogen die närrischen Epfendorfer noch zur Fasnetsverbrennung hinter den Notenquälern her, bevor die Fasnet ihr Ende fand.