Ob es sich Trump angesichts dieser geballten Narrenschar nochmal anders überlegt? Es ist zu vermuten,denn mit so viel Widerstand dürfte er nicht gerechnet haben. Foto: Maute

Das lassen die Gallier nicht auf sich sitzen! Gegen die Pläne des Albstädter Trump, sich drei Balinger Ortsteile unter den Nagel zu reißen, formierte sich erbitterter Widerstand.

Wir befinden uns im Jahr 2026 nach Christus. Gallien ist von Albstädtern besetzt. Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, Widerstand zu leisten.​

 

„Die Bedrohungslage ist ernst, deshalb müssen wir aus diesem Hühnerhaufen ein schlagkräftiges Heer machen“

Kaum hat die Nachricht die Runde gemacht, dass der Albstädter Trump (alias OB Roland Tralmer) nach den Balinger Ortsteilen Frommern, Dürrwangen und Stockenhausen greift, haben die Narren im Handumdrehen einen Schlachtplan erarbeitet.

„Die Bedrohungslage ist ernst, deshalb müssen wir aus diesem Hühnerhaufen ein schlagkräftiges Heer machen“, konstatierte Miraculix beim Rathaussturm. Was braucht es für die „Operation Hannäbl“? In erster Linie einen starken Anführer! Und so wurde Abelix kurzerhand kampftauglich gemacht. Die Schneidermeisterin Zwirnix und ihre Gesellinnen griffen flugs zu Nadel und Faden und fertigten in Windeseile einen Kampfanzug. Oma Häkelix steuerte Socken bei.

Doch wie kann es gelingen, aus einem „Häddele“ einen Kraftprotz zu machen? Vielleicht durch die Hilfe des Personal-Trainers Pumpix? „Satz mit x – so wird das nix“, lautete nach einigen Übungen die Zwischenbilanz.

Abelix genehmigt sich einen Schluck Zaubertrank

Um keine Zeit zu verlieren, wurde deshalb kurzerhand zu unlauteren Mitteln gegriffen: Abelix genehmigte sich einen kräftigen Schluck Zaubertrank – und kann nun gut gerüstet in den Kampf ziehen. Derweil übernehmen die Narren das Regiment im Dorf. Rathausschlüssel inklusive.