Nach zweijähriger Pause fand der Kappenabend in Schönenberg im neu sanierten Gemeindesaal bei vollem Haus statt.
Als Nachfolger des legendären Conferencier Bruno Eichin führten Timo Grohde und Daniel Steinebrunner gekonnt und voll Elan durch das traditionell vielfältige Programm. Nach langjähriger musikalischer Begleitung durch die Zäpflebrüder übernahm es Jürgen Klingele, die Narrenmenge im Saal musikalisch in Schwung zu bringen.
Die Dorfgeschehnisse 2025 wurden in einem Wartezimmer, im Supermarkt, auf der Skipiste und auf dem Schönenberger „Bollizei“-Posten zum Besten gegeben, und mancher Dorfeinwohner bekam sein Fett ab oder die richtigen Ratschläge für einen einwandfreien Lebenswandel in Zukunft.
Auch musikalisch war einiges geboten: Die „Singenden Engel“ mit ihrem Hit „Warum gibt es keinen Mann, den man sich bestellen kann“ mit Martin Keller, Tim Steinebrunner und Marcel Bläsi als Tanzgruppe sowie Daniel Steinebrunner als Magier für die unverhoffte Hasenvermehrung.
Nach fast vier Stunden Programm konnten die Narrengruppe und das begeisterte Saalpublikum lautstark in die Schönenberger Fasnachtshymne mit einstimmen: Fasnacht uffem Schönenberg, die muess mer halt verstoh, Fasnacht uffem Schönenberg hätt uns no niemers gno.