Beim gemeinsamen Gespräch (von links): Marianne Reißing, Katharina Kimmerle, Nicola Wiedemann und Nadine Keller. Foto: FZF

Eine Delegation aus Bad Wildbad war zu Besuch in Freudenstadt. Der Grund: ein geplantes Familienzentrum.

In Bad Wildbad soll ein Familienzentrum entstehen. Eine städtische Delegation war erneut im Mehrgenerationenhaus Familien-Zentrum-Freudenstadt (FZF) zur Gründungsberatung. Darüber berichtet das FZF in einer Pressemitteilung.

 

Die Stadt Bad Wildbad ist Teil der „Sorgenden Gemeinschaft Oberes Enztal“. Durch die Sorgende Gemeinschaft möchte Bad Wildbad bestehende soziale Angebote vernetzen und Versorgungslücken schließen. Ein Familienzentrum oder Mehrgenerationenhaus soll dabei ein Element sein, den gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen.

Nach dem Vorbild des FZF soll das zukünftige Zentrum für alle Generationen Raum für Begegnung, Beratung, Engagement und gegenseitige Hilfe bieten: Grund für einen zweiten Besuch einer städtischen Delegation aus Bad Wildbad im Freudenstädter Vielfaltshaus. Das FZF, laut Mitteilung seit vielen Jahren als modellhafte Innovationsschmiede im Land bekannt, wird vielfach zur Gründungsberatung aufgesucht.

Intensiver Austausch

Nicola Wiedemann, Gesamtleitung des Bereichs „Bildung und Betreuung“ und Nadine Keller, Sachgebietsleitung „Kinder-Jugend-Familie“ tauschten sich intensiv mit FZF-Gründerin und Stiftungsratsvorsitzender Marianne Reißing, Geschäftsführerin Katharina Kimmerle und Sara Stolzenberg, Vorstand, zu Erfolgsfaktoren, Unternehmenskonzeption und Mischfinanzierung aus.

„Wir sind begeistert vom pulsierenden Leben im FZF. Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen finden hier passgenaue Angebote und Raum für Begegnung, unkomplizierte Hilfen und sogar vielfältige Möglichkeiten, sich gesellschaftlich zu engagieren. Das Freudenstädter Zentrum ist für uns Vorbild“, so das Fazit von Wiedemann und Keller.

„Es ist ein starkes sozialpolitisches Zeichen der Kommune Bad Wildbad, diesen Weg in Zeiten großer gesellschaftlicher Herausforderungen so konsequent zu gehen, denn wir erleben die Wirksamkeit unserer Arbeit täglich aufs Neue“, so Marianne Reißing.