50 Grad Celsius – in Death Valley, dem heißesten Ort der Welt, ist das keine Seltenheit. Die Töchter der Familie Taylor dürfen nur in den Morgenstunden draußen spielen. Foto: www.frankbauer.com/Frank Bauer

Es ist der heißeste Ort der Erde: das Death Valley in Kalifornien. Hier ziehen Patrick und Crystal Taylor ihre fünf Töchter groß. Wie ist es, als Familie an einem Ort zu leben, an dem man es kaum aushalten kann?

Sacramento/Furnace Creek - Nachdem Kaiya, Lea, Hanna, Cora und Emma aus dem Auto geklettert sind, stellen sie sich auf und warten auf die blaue Flasche mit dem Sprühaufsatz. Grinsend sprüht Patrick Taylor feinen kühlenden Wassernebel auf ihre Gesichter. „Das erfrischt maximal eine Minute lang“, sagt Taylor, „aber das ist unser Ritual.“ Es ist 8.05 Uhr morgens, das Thermometer zeigt 36 Grad an. Die Mädchen spielen im Sand im Schatten der Düne, klettern hoch und springen hinunter, rollen und tollen. Als die Sonne über den Dünenrand kriecht, sagt Taylor: „Time to go!“ Die „Außenzeit“ ist zu Ende für die Taylor-Girls.

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