Die Nachfolge ist gesichert: Eva-Maria Konrad ist mit in die Praxis ihres Vaters eingestiegen  Foto: Konrad

Es gibt weitere Neuigkeiten zur medizinischen Versorgung in Nagold. Seit Jahresbeginn ist Eva-Maria Konrad mit in die Augenarzt-Praxis ihres Vaters Andreas Konrad eingestiegen. "Damit ist auch vor dem Hintergrund einer späteren Nachfolgeregelung der Fortbestand der etablierten Nagolder Augenarztpraxis sichergestellt", heißt es in einer Pressemitteilung der Praxis.

Nagold - Seit 1985 gibt es bereits die Praxis. Nach den Anfängen in der Bahnhofstraße erfolgte 2007 der Umzug in die Marktstraße 39 – mitten im Herzen Nagolds. Mit dem Einstieg von Eva-Maria Konrad wurden nicht nur die Behandlungskapazitäten erweitert, sondern zeitgleich auch die Praxisräumlichkeiten vollumfänglich modernisiert und vergrößert. Dafür wurden innerhalb desselben Gebäudes neue Räume bezogen, mit einem deutlich größeren Platzangebot.

Personelle Aufstockung ist jederzeit möglich

So seien auch alle Voraussetzungen gegeben, um die Praxis optional, mit einem weiteren Arzt später gegebenenfalls personell weiter aufzustocken.

Die Praxis von Andreas Konrad und Eva-Maria Konrad bietet nach eigenen Angaben ein großes Spektrum der präventiven, diagnostischen und therapeutischen Augenheilkunde an – mit moderner Technik und einem ausgeprägten wissenschaftlichen Background aufgrund sehr guter Verbindungen zur Universitäts-Augenklinik Tübingen. Durch einen eigenen Raum für operative Eingriffe, können auch Makulaerkrankungen mittels intravitrealen Injektionen (IVOM) behandelt werden.

Die bisherigen Räumlichkeiten, in denen die Augenarztpraxis vor dem Umzug angesiedelt war, konnten mit der Niederlassung der Hausarztpraxis von Cornelia Dörrenbächer einer "idealen Nutzung" zugeführt werden. Weiter heißt es in einer Pressemitteilung: "Eine weitere Bereicherung für die ärztliche Versorgung in Nagold – mit zwei modernen Arztpraxen unter einem Dach, im Zentrum der Stadt."

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