Die Chipfabrik von TSI Semiconductors in Roseville Foto: Bosch

Nach Reutlingen und Dresden wird Roseville der dritte Bosch-Standort zur Herstellung von Halbleitern. Es geht um Siliziumkarbid-Chips mit besonderen Vorteilen für E-Autos.

Bosch baut sein Geschäft mit Halbleitern aus und wird zum internationalen Chiphersteller. Der Stuttgarter Technologiekonzern übernimmt die US-amerikanische Fertigungsstätte von TSI Semiconductors in Roseville/Kalifornien und will dort in den kommenden Jahren mehr als 1,5 Milliarden Dollar (umgerechnet rund 1,39 Milliarden Euro) investieren. Wie Bosch am Mittwoch mitteilte, steht der Kauf allerdings noch unter dem Vorbehalt behördlicher Genehmigungen.