Todd Sharpville mit Band begeisterte die Zuhörer in der Heubühne in Enkenstein. Foto: Exbluesive

Todd Sharpville begeisterte auf der Heubühne in Enkenstein: Das zweite Konzert von Exbluesive auf der Heubühne in Enkenstein war ein voller Erfolg, schreiben die Organisatoren in einer Mitteilung.

Todd Sharpvilles Blues Rock überzeugte von Beginn an durch hohe Qualität und zahlreiche Glanzlichter, die für beste Stimmung vor der Bühne sorgten. Der Bandleader setzte überwiegend auf Eigenkompositionen, bewies jedoch mit Cover-Songs wie „Need Your Love So Bad“ (Peter Green) und einer neu interpretierten Version von Dire Straits’ „Money For Nothing“ eindrucksvoll seine Klasse als Interpret.

 

Sharpvilles markante Reibeisen-Stimme und seine virtuosen Gitarrensoli begeisterten ebenso wie sein ideenreicher, dynamischer Stil. Besonders hervorzuheben waren Stücke wie „Medication Time“, ein intensiver Slow Blues mit eindrucksvollen Dynamikwechseln, sowie das groovende „I Don’t Know“. Auch mit Scat-Gesang und Wah-Wah-Einsätzen setzte Sharpville starke Akzente.

Großen Anteil am Konzert-Erfolg hatte die hochklassige Band. Drummer Steve Rushton beeindruckte nicht nur spielerisch, sondern auch mit ausdrucksstarker Bühnenpräsenz. Gemeinsam mit Bassist Marcus Porter setzte er markante musikalische Highlichts, unter anderem bei „Red Headed Woman“ und „Money For Nothing“. Für Gänsehaut sorgte die Ballade „Won’t Say Goodbye“.

Als Zugabe präsentierte die Band ein funkiges Medley aus „You Can’t Always Get What You Want“ und „Walk On The Wild Side“ unter Einbeziehung des Publikums. Insgesamt bot das Konzert auf der HeuBühne ein rundum überzeugendes Blues-Rock-Erlebnis, heißt es.