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Eutingen Mit dem Freudenstädter Bähnle geht es gemeinsam auf den Kienberg

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Der Großteil der Ausflügler auf dem Freudenstädter Kienberg – im Hintergrund rechts ist der Herzog-Friedrich-Turm zu erkennen. Foto: Mattenschlager Foto: Schwarzwälder Bote

E utingen-Weitingen . Sehr gelungen war der Ausflug des Weitinger Verkehrsvereins in die Kreisstadt Freudenstadt. Gegen Mittag starteten rund 20 Ausflügler vom Eutinger Bahnhof zum Freudenstädter Hauptbahnhof.

Herlicher Blicker vom 25 Meter hohen Turm

Den Altersdurchschnitt senkte die jüngste Teilnehmerin, Luise Raible, erheblich. Die Tochter von Ausschussmitglied Gunter Raible und Heike Lebsanft machte die Fahrt bestens aufgelegt im Kinderwagen mit.

Vom größten Marktplatz Deutschlands, direkt bei der evangelischen Stadtkirche, ging es mit dem Freudenstädter Bähnle durch die Stadt hinauf zum Hausberg, dem Kienberg und dem berühmten Plenterwald. Das Bähnle ist der Nachfolger des einstigen legendären Kurbähnles. Unterwegs erfuhr man viel Interessantes über Freudenstadt und seine Geschichte.

Ein herrlicher Rundblick bot sich vom 25 Meter hohen Herzog-Friedrichs-Turm, in der Ferne konnten selbst markante Punkte über Dornstetten hinaus in Richtung des heimischen Gäus ausgemacht werden.

Teils mit dem Bähnle, teils zu Fuß ging es zurück in die Stadt, wo man nach einem Besuch in Kurhaus und -park wieder den unteren Marktplatz erreichte, wo man sich bei strahlendem Sonnenschein im Eiscafé fast wie in Bella Italia fühlen konnte.

Gemütlicher Abschluss der Tour mit Einkehr

Den Abschluss der Tour feierte man mit Einkehr und Abendessen im Turmbräu, ehe es wieder mit dem Zug zurück ins heimische Gäu ging.

Organisiert hatten den Ausflug die beiden Wanderwartinnen Marion Rainer und Maja Schiebel, denen Vorsitzender Hans Rainer für ihre Arbeit im Namen aller Teilnehmer dankte.

Ihre Redaktion vor Ort Horb

Florian Ganswind

Fax: 07451 9003-29

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