Die Lage um die Ukraine – hier ein Soldat im Osten des Landes, den zum Teil prorussische Rebellen kontrollieren – bleibt auch nach Russlands Gesprächen mit der Nato und in der OSZE gespannt. Foto: dpa/Andriy Dubchak

Russland ruft nach Sicherheitsgarantien. Und sollte sie bekommen – in Form gemeinsamer Rückkehr zu Rüstungskontrolle, schreibt StN-Chefredakteur Christoph Reisinger.

Stuttgart - Aha. Zumindest ein westlicher Spitzenpolitiker kann „nachvollziehen“, wo und wie sich die russische Führung durch die Nato bedroht sieht. Das ist umso irritierender, als der Chef der SPD-Fraktion im Bundestag, Rolf Mützenich, selbstverständlich genau weiß, wie konsequent dieselbe Führung um Präsident Wladimir Putin seit 2000 alles demontiert hat, was Russlands Sicherheit in Europa eindeutig gestärkt, aber Russland eben auch zur Einhaltung von Verträgen verpflichtet hat.

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