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Eschbronn Spatenstich für größtes Projekt der Gemeinde

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Die Gemeinderäte mit Schulleiterin Katja Wayß (links) und Bürgermeister Franz Moser (rechts) eröffnen die Baustelle offiziell. Foto: Ziechaus Foto: Schwarzwälder Bote

Mit ganzer Kraft mussten die Gemeinderäte den harten Baugrund vor der Schule beim Spatenstich für die "größte Investition der Gemeinde Eschbronn" ankratzen. Dabei schonte sich Bürgermeister Franz Moser nach seinem Einsatz beim Spatenstich für das Baugebiet Hoberten vor wenigen Tagen.

Eschbronn-Mariazell (czh). Die Gemeinde sei "gut unterwegs" mit ihren Investitionen in Bildung und Infrastruktur, dankte Franz Moser den Gemeinderäten für ihre mutige Entscheidung in schwierigen Zeiten.

Bereits 2011 habe man die Zusammenlegung der Schulen in den Ortsteilen Locherhof und Mariazell anvisiert, erinnerte der Bürgermeister. Drei Jahre später habe man bei einer Bürgerversammlung sehr sachlich über die Standorte diskutiert und für eine Zusammenführung in einer sanierten Grundschule plädiert. Wenig Nachfrage habe es im Ort für eine freiwillige Ganztagsschule gegeben. Damit war die Entscheidung für eine gemeinsame sanierte Grundschule in Mariazell gefallen.

Vier Anträge der Gemeinde auf Förderungen wurden positiv entschieden, wie der Abbruch der Turnhalle und der Pausenhalle. Mit den Zusagen von Zuschüssen für die Sanierung und den Umbau der Schule sowie den Erweiterungsbau für Aula und Nebenräume war die Gemeinde "ordentlich bedient", hob Franz Moser hervor. Die Grundschule könne nun Räume in der Schule in Locherhof nutzen sowie einen Raum im Feuerwehrhaus, statt teurer Räume in Containern.

Für mehr Kostensicherheit habe man die Arbeiten für den Umbau in einem Zug ausgeschrieben und die meisten vergeben. Nur bei Gewerken für die technische Ausstattung gab es keine Angebote; sie müssten in der nächsten Zeit ausgeschrieben werden.

Nach dem Abbruch der Halle seien die Fundamente gelegt für den Neubau der Aula. Wenn weiterhin alles gut laufe, könnte man in die neue Schule 2021/22 einziehen. Derzeit sehe es gut aus, denn im Bauzeitenplan liege man zwei Wochen voraus.

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