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Eschbronn Nicht überall Asbest

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Eschbronn-Mariazell. Die Befürchtung, dass der komplette Estrich im Schulgebäude Lange Gasse in Mariazell mit asbesthaltigem Material eingebaut wurde, hat sich nicht bestätigt.

Wie Bürgermeister Franz Moser in der Sitzung des Gemeinderats informierte, hätten sich die kalkulierten Mehrkosten für die Entsorgung mehr als halbiert, lägen aber immer noch geschätzt bei rund 100 000 Euro.

Nachdem bei den Vorbereitungen für die Sanierungs- und Erneuerungsmaßnahme asbesthaltiges Material festgestellt wurde, erfolgte in einer Blitzaktion in den Pfingstferien der für Sommer geplante Umzug ins Schulgebäude Locherhof und in den Tagungsraum des Feuerwehrgerätehauses Locherhof, um jegliche Gefährdung von Schülern und Lehrern auszuschließen.

Finanzierung ist gesichert

Inzwischen, so berichtete der Bürgermeister weiter, sei nun auch der Antrag auf Fördermittel aus dem Ausgleichstock für diese Schulbaumaßnahme positiv beschieden worden. Die Gemeinde erhalte einen Betrag in Höhe von 550 000 Euro.

Auch wenn diese Summe nicht ganz so hoch ausfalle wie erhofft, sei die Finanzierung nun gesichert, sofern sich die Baukosten nicht weiter erhöhten, drückte sich Moser vorsichtig aus.

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