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Eschbronn Mit gegenseitiger Unterstützung Szenario schnell im Griff

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Eine gute Wasserversorgung ist das A und O eines erfolgreichen Einsatzes. Auch das wurde geübt. Foto: Feuerwehr Foto: Schwarzwälder-Bote

Eschbronn/Dunningen. Damit die Zusammenarbeit im Einsatzfall funktioniert, haben die Feuerwehren aus Eschbronn und Dunningen auf Initiative der Verantwortlichen der Feuerwehr Eschbronn eine gemeinsame Übung im Mariazeller Außenbereich Kohlwald abgehalten.

Als Übungsannahme ging man von einem Brand im Werkstattbereich eines Ökonomiegebäudes aus, der sich rasch auf das gesamte Gebäude ausbreitete. Im Gebäude wurden zwei Personen vermisst.

Wie im realen Einsatzfall vorgesehen, wurde zur Unterstützung der Feuerwehr Eschbronn die Feuerwehr Dunningen alarmiert. Aufgabe war es, die vermissten Personen zur retten, den Brand zu bekämpfen und ein Übergreifen auf das angrenzende Wohnhaus zu verhindern.

Die Feuerwehr Eschbronn war mit ihren Kräften als erste vor Ort und begannen umgehend mit der Menschenrettung und der Brandbekämpfung.

Die Feuerwehr Dunningen unterstütze die Eschbronner Wehr mit zwei Löschgruppenfahrzeugen der Einsatzabteilung Dunningen, Teilen der Führungsgruppe sowie dem Löschgruppenfahrzeug LF20 KatS und dem Schlauchwagen der Einsatzabteilung Seedorf.

Die Einsatzabteilung Dunningen unterstützten die Kräfte der Feuerwehr Eschbronn bei der Brandbekämpfung, die Abteilung Seedorf übernahm die Wasserförderung der weit abgelegenen Einsatzstelle mit einer 2,8 Kilometer langen Förderleitung.

Teile der Führungsgruppe Dunningen unterstützten die eingesetzten Abschnittsleiter, sowie den verantwortlichen Einsatzleiter Kommandant Andreas Noth.

Bei der abschließenden Manöverkritik wurden die Schwerpunkte der Übung besprochen und eingehend analysiert

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