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Eschbronn Förderung kommt

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Eschbronn (lh). Die Gemeinde muss nun doch keinen erneuten Förderantrag für die Erstellung einer kommunalen Starkregengefahrenkarte einreichen. Obwohl Eschbronn sämtliche Voraussetzungen für eine Förderung erfüllte, ging die Gemeinde leer aus, weil die zur Verfügung gestandenen Fördermittel nicht für alle Anträge ausreichten.

Das Land hatte darauf hingewiesen, zu einem späteren Zeitpunkt erneut über eine Fördermöglichkeit zu entscheiden. Wie Bürgermeister Franz Moser in der Sitzung des Gemeinderats bekannt gab, ist dieser Zeitpunkt erfreulicherweise früher eingetreten als gedacht. In einem Schreiben habe das Regierungspräsidium Freiburg ihm vor kurzem mitgeteilt, dass die Gemeinde die maximale 70-prozentige Förderung in Höhe von 28 000 Euro erhalte. Somit müsse die Kommune für die Starkregengefahrenkarte mit nachfolgender Risikoanalyse und einem Handlungskonzept circa noch 9000 Euro selbst beisteuern. Nachdem der Zuschuss nun sicher eingehe, könne sich der Gemeinderat in einer der Sitzungen nach der Sommerpause mit der Thematik beschäftigen, blickte Moser voraus.

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