Die Leader-Regionalmanager Hannes Bartholl und Elisabeth Markwardt sind auf der Suche nach neuen Projekten auf der Mittleren Alb. Foto: Leader Mittlere Alb

Für 2025 stehen dem rührigen Verein aus dem Fördertopf der EU für den ländlichen Raum 426 000 Euro für Projekte in der Region Mittlere Alb zur Verfügung.

Mit dem Förderprogramm Leader werden auch im Jahr 2025 wieder Projekte zur Weiterentwicklung der Region finanziell unterstützt. Dafür können Gewerbetreibende, Privatpersonen, Vereine, Kommunen oder Kirchen Fördergelder für die Umsetzung ihrer Ideen beantragen.

 

Die Regionalmanager des Vereins Elisabeth Markwardt und Hannes Bartholl von der Leader-Geschäftsstelle halten derzeit Ausschau nach Zukunftsgestaltern in der Region. Projekte, für die in den vergangenen Jahren Zuschüsse bewilligt wurden machten zum Beispiel die Dorfmitte attraktiver, erweitern das Angebot im Bereich Freizeit, Kultur oder Bildung, stärken die Nah- und Grundversorgung.

Anträge können bis zum 14. Februar gestellt werden

Anträge sollten Planer bis zum 14. Februar stellen

Oder sie halfen beim Ausbau der regionalen Wirtschaft und der Schaffung von Arbeitsplätzen oder bestärken Beteiligung, Demokratie oder Vernetzung.

Für das Jahr 2025 stehen 426 000 Euro im Fördertopf zur Verfügung. Projektanträge können bis zum 14. Februar 2025 beim Regionalmanagement von Leader Mittlere Alb eingereicht werden. Der Beirat des Leader-Vereins, in dem auch Burladingen seit einigen Jahren Mitglied ist, entscheidet voraussichtlich Ende März über die Verteilung des Geldes in dieser Förderrunde. Dabei wird unter anderem bewertet, inwiefern das Projekt einen Beitrag zu Klimaschutz, Inklusion, Innovation, Vernetzung oder Stärkung der regionalen Wirtschaft und dem ehrenamtlichem Engagement leistet.

Wohnen, Gesundheit und Mobilität profitieren

Bei Mittelzusage erhalten die Zukunftsmacher einen Zuschuss für die Projektumsetzung, welcher nicht zurückgezahlt werden muss. Auf der Mittleren Alb werden unterschiedliche Themenfelder durch das europäische Programm Leader unterstützt. Hierunter fallen insbesondere die Förderung von Lebensmittelläden oder anderer Anbieter von Gütern des täglichen Bedarfs, Gesundheitsversorgung oder Angebote in den Bereichen Wohnen sowie Mobilität. Darüber gefördert wird die Schaffung barrierefreier Begegnungsorte sowie neuer Kultur- und Freizeitangebote.

Ein Augenmerk gilt dem Klima und der Umwelt

Im Bereich der regionalen Wirtschaft werden Neugründungen und die Erweiterung bestehender Betriebe und damit die Schaffung neuer Arbeitsplätze gefördert. Zudem können die Digitalisierung, die Anschaffung moderner und energieeffizienter Maschinen sowie der Bau von modernen Produktions- und Lagerflächen unterstützt werden.

Dabei sollen aber auch Aspekte von umweltverträglichen und klimafreundlichen Entwicklungen im Vordergrund stehen.

Rat und Infos gibt es beim Regionalmanagement in Münsingen von Elisabeth Markwardt unter der Telefonnummer 07381/4 02 97 02 oder per Mail unter markwardt@leader-alb.de sowie bei ihrem Kollegen Hannes Bartholl unter 07381/4 02 97 01 oder bartholl@leader-alb.de.