In Haslach fand die 49. Auflage der beliebten Veranstaltung statt. Zahlreiche Gruppen und Gruppierungen der Raumschaft trugen zum Gelingen bei.
Zum 49. Mal wurde der beliebte Weihnachtsmarkt, der am Samstag bei trockenem Wetter und angenehmen Temperaturen stattfand, zum Publikumsmagneten. Die Veranstaltung wurde vom Pfarrgemeinderat und den Gemeindeteams der katholischen Seelsorgeeinheit organisiert.
Der Reinerlös von insgesamt 46 000 Euro wird der Sozialstation (70 Prozent), den Jugendgruppen aller Konfessionen und der Kinderwiese (30 Prozent) zugutekommen. Zudem wird der Wünschewagen zur Erfüllung eines Herzenswunsches sterbenskranker Menschen mit 2000 Euro bedacht.
Schon frühmorgens kamen die Besucher, um Waren aus der Region zu ergattern, die teilweise im Nu ausverkauft waren.
Zahlreiche Gruppen aus der Raumschaft beteiligt
Zahlreiche Gruppierungen aus der gesamten Raumschaft Haslach hatten sich engagiert, um diese besondere Veranstaltung zu unterstützen und mitzugestalten: Die Gemeindeteams und Frauengemeinschaften aus Haslach, Fischerbach, Hofstetten, Mühlenbach, Steinach und Welschensteinach, die Katholische Arbeitnehmerbewegung sowie die Landjugend aus Schnellingen-Bollenbach.
Auch der Stadtkindergarten Haslach und Bollenbach, die evangelische Kirchengemeinde, der Türkisch-Islamische Verein, die Haslacher Sozialstation, die Lebenshilfe im Kinzig- und Elztal, das DRK Haslach, die Schnellinger Landfrauen, die Verbrauchergemeinschaft Kiebitz, der Verein „Wir für Haslachs Kinder“, die Fraueninitiative Benz/Armbruster, die Gruppe De Kort, ONEG Steinach sowie das Kinocenter waren mit von der Partie.
Zur Freude der Erzieherinnen war bereits um 11.30 Uhr der mit 400 Päckchen gefüllte Grabbelsack des ortsansässigen katholischen Kindergartens ausverkauft. Die traditionelle Marktwurst durfte auch nicht fehlen, sie wurde am Samstag sogar in Kombination mit heißem Glühwein verzehrt.
Zur großen Freude der Kinder besuchte der Nikolaus mit Knecht Ruprecht, obgleich am Wochenende auch andernorts im Einsatz, um die Mittagszeit den Weihnachtsmarkt und überraschte sie mit kleinen Geschenken. Die Bürgermeister und kommunalpolitischen Vertreter der umliegenden Gemeinden verkauften Lose.