Zwei Amercian Staffordshire Terrier – hier ein Beispielbild – hatten den anderen Hund totgebissen. (Symbolfoto) Foto: pixabay

Der Vorfall hatte Mitte Mai für Entsetzen gesorgt: Zwei Hunde einer unter die Kampfhunde-Verordnung fallenden Rasse haben in Rottweil einen anderen Hund totgebissen. Der 82-Jährige, der mit den beiden American Staffordshire Terriern unterwegs gewesen war, hatte offenbar jegliche Kontrolle über die Tiere verloren. Was ist seither geschehen? Was haben die Ermittlungen ergeben? Und was passiert nun mit den Hunden? Wir haben nachgefragt.

Rottweil - Es ist ein sensibles Thema, das haben auch die vielen Reaktionen in den sozialen Netzwerken gezeigt. Viele verwehren sich gegen den Begriff "Kampfhunde", mit dem im Sprachgebrauch die unter die entsprechende Verordnung fallenden Rassen bezeichnet werden, andere wiederum äußern ihre Sorgen und Ängste bezüglich der Aggressivität dieser Tiere. Und viele betonen auch, dass das Problem meist "am anderen Ende der Leine" liege.

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